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Ironman Nizza mit reichlich MorgenStund’

Ein Erlebnisbericht von Britta Martin

Hallo, liebes Jentschura Team,

endlich melde ich mich seit langem Mal wieder – diesmal aus Nizza. Vergangenes Wochenende war hier der Ironman, auf den ich mich in den zurückliegenden Monaten sehr intensiv vorbereitet habe und der eines meiner Saisonziele war.

Ich bin immer noch sehr glücklich über das Ergebnis des Rennens. Ich bin am Ende Vierte bei den Pro Woman geworden, obwohl es ein ausgesprochen enges Rennen war und nach mehr als 9 Stunden 30 lagen nur 4 Minuten zwischen dem Zweiten, Dritten und Vierten Platz. Aber das war mir am Ende gar nicht so wichtig, da es für mich hauptsächlich wichtig war ein gutes Rennen für mich abzuschließen. Es war ja erst mein 3. Ironman und ich lerne immer noch wahnsinnig hinzu bei jedem Rennen. Vor allem bei der Ernährung habe ich diesmal das Gefühl gehabt, dass ich ein großen Schritt weiter gekommen bin.

Beim Ironman ist die Ernährung ja leider sehr kompliziert und bei den letzten beiden Rennen war das der Grund, warum ich jedes Mal beim Laufen sehr gelitten habe und extrem eingebrochen bin. Da ich diesmal das Rennen ja in Europa hatte, hatte ich das große Glück genug MorgenStund’ zur Verfügung zu haben. Demnach habe ich am Morgen vor dem Rennen ausschließlich eine riesen Portion MorgenStund’ gegessen. Das Gute ist, dass MorgenStund’ nicht schwer im Magen liegt, man nicht zu voll ist, obwohl man gerade einen so großen Topf gegessen hat, der normalerweise für eine ganze Armee ausreicht ;-) . Das war schon mal eine sehr gute Basis, denke ich.

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Hallo,

vielen Dank für das tolle Frühstück jeden Morgen auf der Jeantex Tourtransalp. Echt lecker, bekömmlich, macht stark und ausdauernd. Man braucht sonst nichts! Ich weiß zwar nicht ob es ohne euch auch gegangen wäre, aber mit euch ist es auf jeden Fall super gelaufen.

Klasse gemacht.
Michael

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Liebes Jentschura-Team,

vielen Dank und dickes Lob für die Frühstück-Unterstützung im Camp bei der Tour Transalp 2010. Ihr Mann vor Ort hat einen super Job gemacht. Die Energiebereitstellung von Morgenstund’ ist einmalig gut und hat mir so einige zähe Riegel oder klebrige Gels auf der Fahrt erspart. Kurz gesagt MORGENSTUND’ HAT MICH ÜBER DIE PÄSSE GEBRACHT.

Beste Grüße
Marcel

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Guten Abend

Ich möchte mich herzlich bedanken für das energievolle Jentschura-Müesli (MorgenStund’), welches an der Transalp 2010 täglich zum Frühstück angeboten wurde. Ich war jeweils lange gesättigt und hatte nie Magenprobleme auf den Etappen.

Sportliche Grüsse aus der Schweiz
Ursula

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Hallo liebes P. Jentschura Team,

auf diesem Weg nochmal vielen, vielen Dank für Eure Unterstützung bei der Jeantex-Tour -Transalp! Euer Frühstücksbrei „Morgenstund“ war der Renner beim Frühstück im Camp. Ich habe morgens nichts anderes gegessen und kann nur sagen, bei mir lief es in jeder Hinsicht rund. Der Brei belastet nicht und gibt super viel Energie fürs Radfahren!

Absolute Spitze!

Liebe Grüße,
Jan und Claudia

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Hallo Herr Jentschura,

nachdem ich noch ein paar Tage im Allgäu bei meinen Eltern verweile um mich von der Transalp zu erholen möchte ich es nicht versäumen IHNEN ein GROOOOSSES Dankeschön zu übermitteln. Unabhängig davon, dass ich ihre Produkte und ihre Philisophie schon vorher kannte bzw. praktiziert habe, war ihre Begleitung und ihr Service im Ziel eine wertvolle Bereicherung der Transalp.

Besonders die „basischen Fusswaschungen“ im Zielbereich von Roland Jentschura waren ein Traum und ich werde sie bei meinen weiteren Wettkämpfen wohl vermissen ;) oder alternativ selber organisieren „müssen“. Auch abends habe ich nochmals basische Wickel mit Handtüchern gemacht, eine bessere Regeneration kann ich mir echt schwer vorstellen, v.a. wenn es sehr heiß ist! Danke auch für die Wegebrote im Ziel, auch wenn sie bei der Transalp eher die Bezeichnung „Zielbrote“ verdient gehabt hätten ;)

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Hallo Roland,

nochmals vielen Dank für deine Unterstützung wärend der Transalp. Eure Produkte haben uns wirklich sehr geholfen!

Wir sind der Meinung, dass das Basensalz gleich nach dem Zieleinlauf am Besten funktioniert hat, da dort die Poren der Haut durch das Schwitzen noch geöffnet sind und sie dann am meisten ausscheiden können. Ausserdem ist der Körper noch aktiv und kann gleich mit der Regeneration beginnen.

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MeineBase – einfach genial für die müden Beine und Füße nach den Anstrengungen des Tages – und das vom Chef persönlich angebracht. Was will man mehr :-)
Tolles Produkt von netten Leuten. Weiter so!

All the best
Robert

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Am 25. April 2010 haben mein Freund, Frank Rettig, und ich, Birgit Peter, sehr erfolgreich als Powerwalker am Jubiläumsmarathon in Hamburg teilgenommen. Das war wieder ein ganz tolles Ereignis. Als ein eigens engagierter Opernsänger kurz vor dem Start die Deutschlandhymne gesungen hat, sind sicher nicht nur uns Gänseschauer über den Rücken gelaufen.

Hinzu kommt, dass der Jubiläumslauf auch für meinen Freund und mich ein ganz besonderer Marathon war. Es war eine ganz wichtige Station auf meinem Weg gesund zu sein, ein Jahr nach meiner Krebsdiagnose im April 2009.

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Uwe Schinz: Wüstenlauf mit P. Jentschura

Liebes Jentschura Team,

ich bin heil aus der Wüste zurück. Der Lauf war härter als gedacht. Nicht nur, dass dieser Lauf 30 Km länger als der Vorgänger war, hinzu kam noch das wir beim Rennen zwischen 50 und 53 Grad  hatten. Nur am letzten Renntag über die Dühnen hatten wir nur 43Grad. Nur… heißt – die zehn Grad weniger machten sich schon bemerkbar.

Von 1012 Startern sind nur 89 ausgestiegen. Die Versorgung war spitze. Rund 480 Helfer davon 57 Ärzte und Helferinnen haben sich um unsere Sicherheit und um unser Wohl gekümmert. Es ist schon ein Wunder, was unser Körper alles so leisten kann und mit wie wenig man zufrieden ist. Es sind jetzt 14 Tage vergangen und ich habe das Gefühl, die Wüste ruft. Wenn es für mich nicht so teuer wäre, hätte ich mich wohl schon für 2011 angemeldet.

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