• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

Ein Erlebnisbericht von Mirja Martin

Hallo liebes P. Jentschura Team,

wir waren zum Mountainbike-Rennen „24h of Finale“ (www.24hfinale.com) an der ligurischen Küste und sind nun auch zurück von den letzten Touren, so dass ich jetzt endlich dazu komme, Euch einen Bericht zu schreiben – erst einmal vielen Dank für die vielen Pakete. Jetzt können die Alpencross Touren losgehen! Wie gesagt, wir waren Mitte Mai beim 24 Stunden Rennen im italienischen Finale Ligurien, fünf Guides von Alpenevent, alle waren wir als Solo-Starter gemeldet, d.h. wir sind jeder für sich 24 Stunden lang gefahren. Bei einer so langen Belastung ist die Ernährung vor und beim Rennen sehr wichtig.

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Liebes P. Jentschura Team,

voller Vorfreude bin ich zum Regenata Institut von Hildrun Rudolph nach Bad Kösen gefahren, um mich zu entspannen und verwöhnen zu lassen. Frau Rudolph hat mich sehr herzlich mit einer Tasse 7×7 KräuterTee und mit einem liebevoll angerichteten Obstteller empfangen. Bei einem lockeren Gespräch haben wir uns kennengelernt und über die Behandlungen gesprochen. Getreu den Motto: Ankommen, Wohlfühlen und die Seele baumeln lassen.

Angefangen haben wir mit einem basischen Fußbad und einer sanften Fußbürstung. Danach ging es gleich auf die „Pritsche“. Als sehr angenehm habe ich am ganzen Körper die Energie-Bürsten-Massage empfunden. Mit einer basischen Honig-Salz-Massage wurde mein Rücken wohltuend behandelt. Die Massage löst hervorragend Verspannungen und bringt Schwung ins Gewebe. Als sehr angenehm und entspannend habe ich die basischen Beinbehandlungen empfunden. Der abschließende Höhepunkt war die basische Gesichtsbehandlung.

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P. Jentschura Team-Mitglied zu Gast bei Regenata und Christian Harzenmoser

Nach einem harten fast 4-stündigen Bergtraining mit fast 30 Grad und extremer Sonne suchte ich die kleine zunächst unscheinbare „Praxis” von Gabriela Wagner am Hang des Hauensteins auf. Mit einem warmherzigen freundlichen Lächeln wurde ich mit einem leckeren 7×7 KräuterTee empfangen. Ein wunderbarer Einstieg in eine lange Entspannungsphase. Sie erklärte mir die geplante Salz-Olivenöl-Behandlung um meinen Körper wieder in Balance zu bringen. So wurde dann mein ganzer Körper mit dieser sehr angenehmen Mischung massiert und durchgeknetet.

Ich spürte wie sich alle müden Muskeln immer tiefer entspannten und mein „inneres Gleichgewicht” wieder zurück geholt wurde. Bei angenehmer Musik wäre ich fast eingeschlafen. Auch noch am Abend nach der Behandlung war meine Haut trotz intensiver Sonneneinstrahlung auffallend entspannt, weich und geschmeidig. Die harte Trainingsbelastung war wie weggeblasen. Was für eine Wohltat. Am nächsten Tag konnte ich bestens erholt schon wieder losradeln.

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Sebastian Kienle vom Cucuma-Profi-Triathlon-Team über MorgenStund’

Liebe Athleten,

Erfolgssportler Sebastian Kienle schwört auf MorgenStund’ MorgenStund’ ist nicht nur zur Morgenstund ein herrlicher Genuss. MorgenStund’ wird von P. Jentschura als Frühstück angepriesen und das macht auch Sinn, schließlich wissen inzwischen fast alle wie wichtig eine gute Grundlage für den Tag ist. Aber nicht nur morgens habe ich mit MorgenStund’ gute Erfahrungen gemacht.

In meinem fast sechswöchigen Trainingslager auf Fuerteventura kam MorgenStund’ vor allem mittags zum Einsatz. Wenn man eine so lange Zeit so hart trainiert und das noch ohne seine gewohnte Ernährung, ist es sehr wichtig auch auf die Zwischenmahlzeiten zu achten.

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Mein erst zweiter Ironman

6. März 2010: Mein 5. Platz beim Ironman New Zealand

Hallo, liebes Jentschura Team,

Britta Martinvergangenes Wochenende habe ich meine größte Herausforderung für diese Saison, den Ironman Neuseeland, als 5. gefinshed!

Meine Vorbereitungen liefen sehr gut und ich konnte glücklicherweise ohne größere Verletzungen mein Training durchziehen und habe mich sehr gut gefühlt. Ich bin dieses Jahr deutlich stärker als letztes und merke, dass mein Körper sich immer besser an das hohe Trainingspensum gewöhnt. Es ist immer sehr motivierend zu sehen, wenn man Fortschritte macht und nicht stagniert.

Im Januar hatte ich ein Testrennen mit dem Port of Tauranga Half Ironman. Das waren die National Long Distance Chamionships hier. Da auch viele Australier rüber kamen, war es ein extrem stark besetztes Feld. Ich bin am Ende 6. geworden (schnellste Radzeit), womit ich zufrieden war. Es hat mir gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg war. Nach dem Rennen, habe ich mich wieder ins Training gestürzt, da es nur noch wenige Wochen bis zum Ironman New Zealand waren.

Die harte Arbeit hat sich ausgezahlt, denn ich bin 5. geworden – und das in meinem erst zweiten Ironman-Rennen. Ich hatte leider keinen guten Start und kam 12 Minuten hinter den führenden Frauen aus dem Wasser. Mit der zweitbesten Radzeit konnte ich zum Glück ein wenig Zeit und einige Plätze gut machen. Mein Lauf war zu Beginn sehr gut und ich bin auf den 3. Platz vorgelaufen, doch leider hatte ich dann einen Einbruch auf Grund meiner Ernährung. Ich konnte beim Laufen leider nichts Essen und hatte auf dem Rad vermutlich auch nicht genug gegessen.

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Langstreckenläufer Christian Pflügl über P. Jentschura

Christian Pflügl„Mit den Produkten von P. Jentschura habe ich die ideale Kombination von Ernährung und Regeneration gefunden. MorgenStund’ gibt mir die richtige Energie für einen erfolgreichen Tag. Ich starte somit viel vitaler in das erste Training oder in den Beruf. Sofort, wenn mich der „kleine Hunger“ packt, kommt bei mir das WegeBrot zum Einsatz. Als Marathonläufer benötige ich auch bei langen Dauerläufen eine kleine Zwischenmahlzeit. WegeBrot belastet nicht den Magen, und es werden neue Kräfte freigesetzt.

Nach einem anstrengenden Trainingstag beginne ich sofort mit der Regeneration und nehme gezielt ein warmes Wannenbad mit MeineBase. Das lockert spürbar meine Muskulatur, und ich fühle mich deutlich schneller regeneriert. Es entspannt aber nicht nur meine Muskulatur, sondern auch das Laktat in den Beinen wird nach harten Trainingseinheiten schnell abgebaut.

P. Jentschura hat somit einen wesentlichen Teil zu meinem Marathon-Staatsmeistertitel 2009 beigetragen! Herzlichen Dank an meinen Sporttherapeuten Martin Grill (The Therapist, Kirchham) für diese Empfehlung!

Christian Pflügl
www.christianpfluegl.at

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Ein Bericht vom Leiter des CUCUMA Profi-Triathlon-Team Dirk Merz

Seit nunmehr fünf Monaten frühstücke ich regelmäßig MorgenStund’ von P. Jentschura. Meine bevorzugte Variante ist MorgenStund’ mit Honig und Banane. Mit dem Hirse-Buchweizen-Brei ist es mir gelungen, insgesamt sechs Kilogramm abzunehmen. Das liegt daran, dass ich sehr lange kein Hungergefühl habe und somit meine Zwischenmahlzeiten weglassen kann. MorgenStund’ ist ein ideales Produkt – auch vor dem Wettkampf.  Ich habe 3 bis 4 Stunden vor dem Rennen 3 bis 5 Esslöffel MorgenStund’ gegessen. Selbst nach sehr langer Zeit merkt man, dass der Körper noch Power-Reserven freisetzen kann.

WurzelKraft finde ich sehr gut und merke, dass es meinem Körper gut tut. Wir alle, meine Athleten und ich, sind sehr von den P. Jentschura Produkten überzeugt und wollen uns auf diesem Wege noch einmal für Eure Unterstützung danken!

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Frühstück für „Ausgeschlafene“

TOUR-Transalp: Isabella Jungfer startet mit „MorgenStund’“ – ein Erfahrungsbericht

Routinierte Triathletin und Jentschura Fan: Isabella Jungfer Dieses Jahr war es bei der Transalp für mich als „Campschläfer“ besonders wertvoll, beim Frühstück die guten Produkte von Jentschura zu erhalten. Besonders der MorgenStund’ Brei war eine intelligente Ergänzung zu den nährstoffleeren weißen Brötchen. Er hat mir persönlich am besten geschmeckt, als ich WurzelKraft hinein gerührt habe. MorgenStund’ lag nicht schwer im Magen und gab trotz des bevorstehenden Rennens die Möglichkeit, auf gesunde Vitamine und eine mineralstoffreiche Ernährung nicht zu verzichten.

Gerade bei uns Ausdauersportlern haben ja doch viele mit Krämpfen und Magenproblemen zu kämpfen und versuchen, über künstliche Zusatzprodukte die sonst schlechte Ernährung während der Wettkämpfe auszugleichen. Leider klappte das Breianrühren nur solange Roland Jentschura selbst vor Ort war –  im Anschluss schafften es die Helfer vor Ort nicht mehr, den Brei anzurühren. Trotzdem vielen vielen Dank für die gute Unterstützung. So hat mir die Tour noch mehr Spaß gemacht.

Isabella Jungfer

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Ein Erfahrungsbericht von Sebastian Kienle vom CUCUMA Profi-Triathlon-Team

Sebastian KienleSeit etwas mehr als vier Monaten esse ich regelmäßig MorgenStund’. Für mich ist es ein optimales Produkt. Dabei nehme ich es zum Frühstück mit viel Obst und etwas Zuckerrübensirup. Es liegt nicht schwer im Magen, und so kann ich recht bald nach dem Frühstück meine erste Trainingseinheit absolvieren.

Gerade in der Phase, in der ich probiere, auch noch ein paar Kilos zu verlieren, ist die hohe Nährstoffdichte von Vorteil. Obwohl es nur wenige Kalorien enthält, sorgt es für eine lange anhaltende Sättigung, da der Blutzuckerspiegel lange auf einem konstant hohen Niveau bleibt.

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Neuigkeiten vom „anderen Ende der Welt“

Ein Bericht von Britta Martin, Triathletin aus Neuseeland

Hallo, liebes Jentschura Team!

Stets im Gepäck mit dabei: Britta Martin schwört auf „MorgenStund’“Viele Grüße aus dem winterlichen Neuseeland. Hier ist der Winter wirklich voll eingeschlagen. Vergangenes Wochenende hatte ich einen Mountain-Duathlon, der aus einem Berglauf und danach Mountainbiking bestand. Beim Laufen sind wir im kniehohen Schnee rumgestapft und das Mountainbiken war im Schneegestöber auch nicht viel angenehmer ;-) Aber es war ein Erlebnis und da ich am Ende noch gewonnen habe, war ich sehr glücklich.

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