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Auf Erfolgskurs: Sebastian Kienle

Jahresrückblick der Triathleten

Das Cucuma-Profi-Triathlon-Team, das von P. Jentschura unterstützt wird, blickt auf ein durchweg erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Insbesondere Sebastian Kienle hat durch seine vielen Siege überzeugt. Auf seinem Konto stehen Siege in Buschhütten, beim Kraichgau Challenge, beim Rhein-Neckar-Cup und besonders beim Ironman 70.3 in Wiesbaden. Aber auch in Übersee konnte er mit seinem 11. Platz in Los Angeles überzeugen.

Zufrieden mit seiner Leistung: Horst ReichelAuch Horst Reichel startete mit einem Sieg in die Saison 2009! Er konnte die Hessenmeisterschaft im Duathlon gewinnen. Danach vollzog er seinen angekündigten Wechsel auf die Langstrecke. Den Ironman Switzerland konnte er als 15. Profi beenden. Beim Ironman Florida musste er sich leider mit Platz 3 begnügen. Er hat auf jeden Fall wertvolle Erfahrungen gesammelt, die er 2010 mit in die nächsten Wettkämpfe nehmen wird.

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„Hawaii, ich komme!“

Thomas Caruso schafft in Florida die Qualifikation für Ironman World Championship

Thomas in „Action“ – rasend schnell!Elf Tage verbrachte Thomas Caruso zusammen mit seinen TriFinish-Kollegen Michael Enseling und Hajo Kupitz an der amerikanischen Golfküste im Sonnenstaat Florida. Thomas (38), der seit zwei Jahren die Produkte und Anwendungen der Marke P. Jentschura für seinen Sport einsetzt und die Jentschura-Philosophie lebt, schaffte am 7. November beim Triathlon in Florida, genauer in Panama City Beach, zwischen Tallahassee und Pensacola, die angestrebte Qualifikation für die Mutter aller Triathlons am 9. Oktober 2010 auf Hawaii (Ford Ironman World Championship: http://ironman.com/worldchampionship).

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„Youngster“ probieren erstmals P. Jentschura Produkte

Viele Anwärter, ein gemeinsames Ziel: das Cucuma-Young-TeamMehr als 130 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren hatten sich in den vergangenen Wochen für die Talentsichtung des Cucuma-Young-Teams beworben. Am letzten Septemberwochenende lud Cucuma-Chef und Initiator Dirk Merz insgesamt 30 Nachwuchssportler zu dem zweitägigen Sichtungslehrgang nach Darmstadt ein. Neben den sportlich messbaren Leistungen sollte auch die Beurteilung der sportlichen Perspektive in die Bewertung einfließen. Für die einzelnen Disziplinen hatte Merz deshalb die Experten Holger Lüning (Schwimmen), Lothar Leder (Radfahren) und Ralf Ebli (Laufen) in die Jury einberufen.

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P. Jentschura seit vielen Jahren im „Gepäck“

Heimsieg: Andrea Steinbecher (geb. Brede) hatte in Köln die Nase vorn.Andrea Steinbecher (geb. Brede), Vierte beim diesjährigen Ironman 70.3 in Wiesbaden, Ironman Europameisterin 2006 und Ironman Vize-Europameisterin 2007, hat jetzt beim Cologne Triathlon Weekend in der Mitteldistanz, dem Cologne226half, gesiegt. Die Kölnerin, die seit langer Zeit die Produkte und Anwendungen der Marke P. Jentschura verwendet, setzte sich souverän in 4:23:32 Stunden gegen ihre Konkurrentin Katja Konschak (4:27:01) durch.

Steinbecher war auf Rang drei aus dem Wasser des Fühlinger Sees gestiegen und fuhr auf dem Rad an die Spitze. Mit ausreichend Vorsprung konnte sie gefahrlos das Rennen ins Ziel laufen. „Die Veranstaltung hat mir super gut gefallen, und ich war dank P. Jentschura gut in Form“, so Steinbecher nach ihrem Sieg. „Ich hoffe, im nächsten Jahr hier wieder an den Start zu gehen, denn es macht Spaß, das begeisterte Kölner Publikum zu erleben.“

Das gesamte Jentschura Team gratuliert zu dieser fulminanten Leistung! Weiter so!

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Mit P. Jentschura zum 70.3 nach Lake Stevens

Liebes Jentschura Team,

Britta Martin und ihr Freund verwenden die Produkte der Marke P. Jentschura viele Grüße mal wieder vom anderen Ende der Welt. Es tut mir ja leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, aber da hier ja immer noch die kalte dunkle Jahreszeit herrscht, passiert hier auch leider im Moment nicht so viel. Demnach musste ich von hier für ein paar Wochen flüchten, um in den USA in Lake Stevens ein Rennen bestreiten zu können. Am 16.8. war dort ein Ironman 70.3 Rennen und da es von Neuseeland noch das „Naheste” ist (nur ein 16 Stunden Flug ☺ ) habe ich mich entschieden, dort hinzufliegen.

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Ausgiebige Basenbäder zur Wettkampfvorbereitung

Mountainbiker Hannes Metzler vom Team Vaude Simplon bleibt weiter auf Medaillenkurs. Der Elite-Biker aus Wolfurt hat bei den österreichischen Hillclimb-Meisterschaften in St. Gallenkirch die Silbermedaille gewonnen. In nur 49 Minuten legte er die 12 km lange Strecke mit 1.250 Höhenmetern vom Aquarena in St. Gallenkirch zur Nova Stuba auf Versettla zurück. Hannes hatte zur Wettkampfvorbereitung ausgiebige basische Bäder mit MeineBase praktiziert. Das gesamte P. Jentschura Team gratuliert zu dieser Glanzleistung! Weiter so, Hannes!

http://hannes-metzler.at

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Fanger und Huegenin dominieren in Plaffeien

AutogrammkarteEin großer Tag für das Giant-Swiss-Team: Martin Fanger und Jérémy Huegenin haben beim siebten Rennen des Racer Bikes Cup im fribourgischen Plaffeien einen überraschenden Doppelsieg gefeiert. Dritter auf der technisch anspruchsvollen Rundstrecke wurde Europameister Ralph Näf. Bei den Frauen gewann die Marathon-Schweizermeisterin und Europameisterin Esther Süss vor Schweizermeisterin Kathrin Leumann.

„Ich wusste, dass ich in Form bin und nahm mir für dieses Rennen vor, das Rennen zu gewinnen“, so ein überglücklicher Fanger beim Zielinterview. Zu Beginn des Rennens lag ein Sextett mit Europameister Ralph Näf, den Flückiger-Brüdern, Martin Fanger, Jérémy Huegenin und Marcel Wildhaber vorne. Die mit vielen Singletrails und attraktiven Steigungen sowie Abfahrten gespickte Rennstrecke forderte den Fahrern alles ab. Am Schluss der ersten von fünf Runden lag das Duo Lukas Flückiger und Martin Fanger alleine an der Spitze. In der zweiten Runde fiel bereits die Vorentscheidung um den Sieg, als Lukas Flückiger Probleme mit seinem Wechsler bekundete.

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Mountainbiker wird bester Österreicher der Cross-Country EM in den Niederlanden

Elite-Mountainbiker Hannes Metzler (Team Vaude Simplon) ist bester Österreicher bei der Europameisterschaft im Cross-Country im niederländischen Zoetermeer geworden. Seit einigen Jahren ist Metzler der einzige Vorarlberger, der sich in der olympischen Disziplin im Mountainbikesport, dem Cross-Country, für Großereignisse qualifizieren kann.

Der 31-jährige Elite-Fahrer, der die Produkte und Konzepte der Marke P. Jentschura erfolgreich einsetzt, verbuchte vor Kurzem den dritten Rang beim „Fleckalm Circuit” in Kirchberg, einem Cross-Country Rennen der national höchsten Kategorie. Zum Saisonbeginn wurde er Vizestaatsmeister im Querfeldein, im Frühjahr fuhr er einen Sieg in der Türkei ein. Bei den Weltcups in Südafrika, Offenburg, Houffalize und Madrid belegte er die Ränge 50., 47., 53. und 45. Zurzeit liegt er in der UCI-Weltrangliste auf dem 32. Rang und ist damit hinter Christoph Soukup (15.) zweitbester Österreicher.

http://www.team-vaude-daempfle-mathis.de
http://hannes-metzler.at

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Roland Abächerli und Margrit Jörg starten mit MorgenStund’

Beim MorgenStund' FrühstückBei der diesjährigen Bike Transalp ist auch der Giant-Swiss-Team Manager Roland Abächerli mit seiner Schwester Margrit Jörg gestartet. „Nachdem meine Schwester Margrit die Transalp bereits drei Mal absolviert hat, beschlossen wir, es mal als Geschwister-Team zu versuchen.

Wir beide betreiben den Mountainbikesport seit vielen Jahren. Kurz vor dem RennenEs war auch in den 90-iger Jahren meine Schwester, die mich auf diesen tollen Sport gebracht hat. In der Zwischenzeit ist sie amtierende Masters-Weltmeisterin, und ich habe zweimal den Masters-Schweizermeistertitel gewonnen und wurde im letzten Jahr 3. bei der Weltmeisterschaft“, berichtet Roland stolz.

Hier erste Fotos von der Teilnahme der beiden – inklusive einiger Schnappschüsse vom P. Jentschura Frühstück.

Hier ist mehr über ihre Teilnahme und die täglichen Etappen-Berichte nachzulesen

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Katrin Schwing erfolgreich beim 15. Dolomiti Superbike Marathon

Schwing (M.) schwingt die Sektflasche und feiert ihren Sieg.Beim 15. Dolomiti Superbike Marathon in Niederdorf (Südtirol) siegte bei den Damen Katrin Schwing, deutsche MTB-Marathon Meisterin von 2007, vom Team Trek mit einer Zeit von 5:40.04. Stolze 119 km und 3.600 Höhenmeter waren zu fahren. Katrin hatte bis zum letzten Anstieg mehr als sieben Minuten Rückstand auf die Zweitplatzierte und italienische Vorjahressiegerin Elena Giacomuzzi und konnte sich dann bis zum Schluss noch nach vorne kämpfen.

„Ich brauche meine Zeit, bis ich in Schwung komme. Aber lange Distanzen liegen mir, und ich fahre mein Tempo. Daher habe ich auch nach einigem Rückstand schön langsam wieder begonnen, aufzuholen. Auch die Höhe von mehr als 2.000 Metern bin ich nicht gewöhnt, und umso mehr muss ich mich auf mein eigenes Tempo konzentrieren. Nachdem ich einige Monate mit einem muskulären Problem im Gesäßmuskel zu kämpfen hatte, fühle ich mich nun besser. Die WM in Graz steht jetzt auf jeden Fall auf meiner Liste“, erklärt die stolze Siegerin, die jetzt erstmal mit Jentschura regeneriert.

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