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	<title>Jentschura Sportblog &#187; Wissenswertes</title>
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	<description>Blog für dauerhaften Spaß und Erfolg im Sport</description>
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		<title>Vorteile pflanzlicher Vitalstoffe</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Öl“ für den menschlichen Motor Pflanzliche Vitalstoffe sind wie Öl für den Motor. Zum Beispiel fangen sie als Antioxidantien freie Radikale ab. Sie sorgen dafür, dass die lebensnotwendigen Sauerstoffreaktionen im Körper kontrolliert ablaufen. Sie neutralisieren Säuren und halten unseren Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Sie binden Wasser und beeinflussen unseren Flüssigkeitshaushalt und im Zusammenhang mit dem Schwitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Öl“ für den menschlichen Motor</h2>
<p>Pflanzliche Vitalstoffe sind wie Öl für den Motor. Zum Beispiel fangen sie als Antioxidantien freie Radikale ab. Sie sorgen dafür, dass die lebensnotwendigen Sauerstoffreaktionen im Körper kontrolliert ablaufen. Sie neutralisieren Säuren und halten unseren Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht. Sie binden Wasser und beeinflussen unseren Flüssigkeitshaushalt und im Zusammenhang mit dem Schwitzen auch unsere Körpertemperatur. Sie spielen eine entscheidende Rolle für unser Nervensystem, unsere Konzentrationsfähigkeit, unsere Koordination, Regeneration usw. Sie sorgen dafür, dass alles wie geölt läuft, besonders auch im Stoffwechsel:</p>
<p>Denn Vitalstoffe sind entscheidend für die Funktionsfähigkeit unserer körpereigenen Enzyme. Und diese Enzyme wiederum sind entscheidend für unseren Stoffwechsel. Nahezu alle Stoffwechselvorgänge im Körper funktionieren nur mit Hilfe von körpereigenen Enzymen, und insofern nur mit Hilfe von Vitalstoffen.<span id="more-1285"></span></p>
<div class="marginalie">
<div class="green">
<h2>Vitalstoffe</h2>
<p>dienen dem Körper für die Erhaltung seiner Gesundheit und sollten täglich zugeführt werden.</p>
</div>
<div class="green-border">
<div class="blue">
<h3>Mineralstoffe</h3>
<p>werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.</p>
<div class="abstandlinks">
<h3>Mengenelemente</h3>
<p>wie Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor und Magnesium sind Aufbau- und Wirkstoffe des Körpers.</p>
<h3>Spurenelemente</h3>
<p>wie Eisen, Jod, Kupfer, Zink, Chrom, Selen u.a. sind in winzigen Mengen für zahllose Funktionen des Organismus lebenswichtig.</p>
</div>
</div>
<div class="green">
<h3>Vitamine</h3>
<p>wie Vitamin A, B-Vitamine, C, D, E, K sind lebensnotwendige organische Verbindungen für vielfältige Stoffwechselvorgänge.</p>
<h3>Essentielle Aminosäuren</h3>
<p>Leucin, Isoleucin, Valin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan sind für die Biosynthese körpereigener Proteine erforderlich.</p>
<h3>Ballaststoffe</h3>
<p>sind unverdauliche Pflanzenbestandteile. Sie bewirken ein gutes Sättigungsgefühl, regen die Darmtätigkeit an, beugen Verstopfung vor, binden Schadstoffe und sind cholesterinsenkend.</p>
<h3>Bioaktive Substanzen/ sekundäre Pflanzenstoffe</h3>
<p>sind vitaminähnliche Substanzen wie Betacarotinoide, Flavonoide, Chlorophyll usw. Sie sind unter anderem bekannt für ihre regenerierende, stoffwechseloptimierende Wirkung und unterstützen das Immunsystem.</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Damit alles rund läuft, braucht unser Körper alle Vitalstoffe der Natur, auf deren Basis er sich über Jahrtausende entwickelt hat. Dieses Prinzip der natürlichen Vielfalt an pflanzlichen Vitalstoffen funktioniert in Naturvölkern bis heute – nur in der Zivilisation versuchen wir die Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Aber:<!--more--></p>
<h2>„Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied!“</h2>
<p>Zum Beispiel ist „die Enzym(kette) nur so stark, wie ihre Vitalstoffe!“ Schon an der Energieerzeugung aus der Verbrennung von Kohlenhydraten mit Hilfe von Sauerstoff sind mehr als 40 verschiedene, nacheinander geschaltete Enzyme beteiligt, welche, jedes Enzym für sich, verschiedene Vitalstoffe benötigen. Deshalb wird z.B. das Vitamin B12 gerne als „Sprint-Vitamin“ bezeichnet, weil es Enzyme in der Kohlenhydratverbrennung unterstützt. Aber Vorsicht: allein die verschiedenen Enzyme dieser Art der Energiegewinnung brauchen und verbrauchen noch sehr viel mehr Vitalstoffe. Optimal ist eine Versorgung mit allen Vitalstoffen, das funktioniert auf jeden Fall seit Jahrtausenden ganz gut <img src='http://www.jentschura-sport.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Nach dem Sport ist vor dem Sport!</h2>
<p><a title="Die Fahrer vom GIANT-Swiss-Team bei einem WurzelKraft „Boxenstop“" rel="lightbox[pics166]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/08/giant-swiss-team-wurzelkraft.jpg"><img class="attachment wp-att-171 alignleft" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/08/giant-swiss-team-wurzelkraft-120x93.jpg" alt="Die Fahrer vom GIANT-Swiss-Team bei einem WurzelKraft „Boxenstop“" width="150" height="116" /></a>Sowohl für eine optimale Leistung als auch nach dem Sport braucht es „Öl für den Motor“ in Form von pflanzlichen Vitalstoffen. Denn nach dem Sport muss aufgeräumt, entsäuert, regeneriert und hoffentlich ein höheres Leistungsniveau aufgebaut werden. Wieder einmal funktionieren all diese Vorgänge fast ausschließlich mit körpereigenen Enzymen, welche für ihre Leistungsfähigkeit Vitalstoffe ge- und verbrauchen. Mindestens genauso wichtig sind Vitalstoffe hierbei auch als Bausteine für neue Muskel-, Sehnen-, Kochen-, Knorpel-, Blut-, Nerven-…-zellen. Auch die Verdauungs-, Atmungs- &#8230;-organe werden zum Wachstum angeregt – letztendlich der gesamte Organismus.</p>
<h2>Vitalstoffbedarf des Sportlers:</h2>
<ul>
<li>normaler Grundumsatz</li>
<li>erhöhter Grundumsatz eines  Sportlers</li>
<li>erhöhter Verbrauch zur Energiegewinnung</li>
<li>erhöhter Verbrauch als Radikalfänger</li>
<li>erhöhter Verlust durch Schwitzen</li>
<li>erhöhter Verbrauch über die Nieren</li>
<li>erhöhter Bedarf zwecks Regenerierung</li>
</ul>
<h2>Einer für alle! Alle für einen! &#8211; Leider NEIN!</h2>
<p>Stimmt für Musketiere, aber nicht für Vitalstoffe. Zwar können einzelne Vitalstoffe sehr viele Aufgaben erfüllen (Magnesium ist, ebenso wie Calcium, an ca. 300 enzymatischen Reaktionen, an Nervenreaktionen und am Knochenbau beteiligt, Vitamin C an ca. 15.000 enzymatischen Reaktionen), aber umgekehrt können einzelne Vitalstoffe nicht durch andere ersetzt werden! Ein weiteres Argument dafür, den Körper „allumfassend“ zu versorgen.</p>
<h2>Jede für sich! 100 für Sie!</h2>
<p>Jede Pflanze hat typische Inhaltsstoffe. Allein für den guten Bioapfel sind schon 400 arttypische Vitalstoffe bekannt. Vermutet werden mehrere hunderttausend Vitalstoffe – von denen nur ca. 10 % schulwissenschaftlich näher erforscht sind. Unsere WurzelKraft haben wir auf der Basis der Forschungen von Matthias Leisen und Josef Lohkämper so rezeptiert, dass durch die gezielte Kombination von über 100 Pflanzen, alle die Vitalstoffe kombiniert werden, auf deren Basis sich der Mensch über Jahrtausende entwickelt hat – ein omnimolkulares, allumfassendes Lebensmittel zur täglichen Basisversorgung.</p>
<h2>Viel im Sinne von Vielfalt!</h2>
<p>Die Pflanze bietet ganz natürlich eine immense Vielfalt an Vitalstoffen, aber keine hohen Dosierungen. ß-Carotin ist nur eine bioaktive Substanz aus der Gruppe der Carotinoide die gute 600 umfaßt!</p>
<p><a href="http://www.p-jentschura.de/de/produkte/wurzelkraft-wuerzig-und-fruchtig">Lesen Sie mehr über die WurzelKraft&#8230;</a></p>
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		<title>Softdrinks = „Weichspüler“</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 13:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jugendliche mit Durst auf Limo haben instabilere Knochen Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen, wie die Universität Bonn unter Berufung auf eine Studie des ihr angegliederten Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) mitteilte. Die Ursache für diesen Effekt sei noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Jugendliche mit Durst auf Limo haben instabilere Knochen</h3>
<p>Jugendliche, die ihren Durst häufig mit Softdrinks löschen, haben im Schnitt weniger mineralhaltige und damit weniger stabile Knochen, wie die Universität Bonn unter Berufung auf eine Studie des ihr angegliederten Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE) mitteilte.</p>
<p>Die Ursache für diesen Effekt sei noch nicht vollständig geklärt. Die Konsequenz könne aber eine erhöhte Osteoporose-Gefahr im Erwachsenenalter sein.</p>
<p>&#8220;Je mehr derartiger Limonaden Jugendliche zu sich nehmen, desto geringer der Mineralgehalt ihrer Knochen&#8221;, erklärte Studienleiter Thomas Remer. &#8220;Prinzipiell zeigten sich zwei Effekte: Zumindest bei koffeinhaltigen Softdrinks haben wir eine direkte Auswirkung auf den Knochenstoffwechsel festgestellt &#8211; worauf genau diese beruht, wissen wir allerdings noch nicht.&#8221;<span id="more-871"></span></p>
<p>Hinzu kommt den Forschern zufolge noch ein indirekter Effekt: Wer seinen Durst meist mit Cola, Apfelschorle oder Zitronenlimo stille, nehme im Schnitt weniger Protein mit der Nahrung zu sich. Protein sei aber bei ausgewogener Ernährung wichtig für die Knochenentwicklung.</p>
<p>Bislang hatten Wissenschaftler demnach den negativen Einfluss von Softdrinks eher darauf zurückgeführt, dass die Limonaden Milch als Getränk ersetzten. &#8220;Wir konnten allerdings keinen spezifischen Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Knochenmineralgehalt feststellen&#8221;, unterstrich der Autor der Studie, Lars Libuda.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,595333,00.html">Spiegel.de</a></p>
<h3>Fördern Softdrinks Knochenbrüche?</h3>
<p>Vorlieben Jugendlicher für bestimmte Getränke scheinen sich auf die Knochenstabilität auswirken zu können. In einer US-amerikanischen Studie werden 460 etwa 15jährige Mädchen per Fragebogen zu körperlicher Aktivität, Genuß von Softdrinks und Knochenbrüchen befragt. Jedes fünfte Mädchen hatte bereits eine Fraktur.<br />
 Vorliebe für Cola- und Limonadengetränke scheint mit dreifach erhöhtem Knochenbruchrisiko einherzugehen. Körperlich aktive Mädchen, dir nur Cola trinken, sollen sogar ein fünffach erhöhtes Risiko haben.<br />
 Die Arbeit bestätigt ältere Daten. Retrospektives Design und fehlende Auskünfte – beispielsweise zur Kalzium – (Milch-) Aufnahme -  beeinträchtigen jedoch die Aussagekraft (WYSHAK, G.: Arch. Pediatr. Adolesc. Med.2000; 154:610-3).<br />
 In Cola enhaltene Phosphate könnten über sekundären Hyperparathyreoidismus die Entkalkung des Knochens fördern und so die Knochenbruchrate erhöhen. Wer größere Mengen Softdrinks konsumiert,  wird zudem seltener Milch und damit weniger Kalzium aufnehmen. Dabei schafft eine gute Kalziumversorgung im Kindes- und Jugendalter Vorraussetzungen für Knochenstabilität im Alter.</p>
<p>Osteoporose ist somit keine spezielle Erkrankung des Alters. Die Cola-Fanta-Sprite-Generation könnte mit ihrer Vorliebe für diese Softdrinks heute die Grundlage für Knocheninstabilität in späteren Jahren legen</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Arzneitelegramm 7/2000</p>
<h3>Kurz notiert</h3>
<p>Spröde Knochen. Sportliche Mädchen, die kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke wie Cola konsumieren, brechen sich häufiger die Knochen, fand Grace Wyshak von der Harvard Medical School in Boston heraus ( Archives of Pediatric an Adolescent Medicine, Bd. 154, S. 610).</p>
<p>Die Forscherin hatte bei 460 Schulmädchen den Zusammenhang zwischen Trinkgewohnheiten und erlittenen Frakturen untersucht. Unter den Softdrinkkonsumentinnen waren dreimal mehr Knochenbrüche aufgetreten als bei den anderen Mädchen. Trieben die Schülerinnen intensiv Sport, stieg die Häufigkeit der Knochenbrüche bei der Softdrinkgruppe sogar auf das Fünffache an.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> Tagesanzeiger Zürich 22.06.2000</p>
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		<title>Migräne: Sport hilft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland leiden ca. 10 Millionen Menschen an einer Migräne. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, aber auch die Anzahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen steigt weiter an. Bei Migräneattacken quälen sich die Betroffenen mit starken Kopfschmerzen, oft verbunden mit Lichtempfindlichkeit und depressiver Stimmung, was die Lebensqualität stark einschränken kann. In einer aktuellen Studie des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bei Migräne hilft Sport!" rel="lightbox[pics569]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/10/tips-migrana.jpg"><img class="attachment wp-att-570 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/10/tips-migrana-82x120.jpg" alt="Bei Migräne hilft Sport!" width="102" height="150" /></a>In Deutschland leiden ca. 10 Millionen Menschen an einer Migräne. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, aber auch die Anzahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen steigt weiter an. Bei Migräneattacken quälen sich die Betroffenen mit starken Kopfschmerzen, oft verbunden mit Lichtempfindlichkeit und depressiver Stimmung, was die Lebensqualität stark einschränken kann.</p>
<p>In einer aktuellen Studie des Forschers Martin Kopp von der Universität Innsbruck konnte belegt werden, dass leichter Sport diese Beschwerden deutlich mindern kann. In der Studie absolvierten die Probanden zweimal pro Woche ein 45-minütiges Gymnastikprogramm mit musikalischer Begleitung und anschließender progressiver Muskelentspannung. Nach 6 Wochen zeigten sich bei den Teilnehmerinnen eine deutliche Reduktion der Kopfschmerzen sowie eine Verbesserung der depressiven Stimmung. Die inaktive Kontrollgruppe zeigte keinerlei Besserungen.</p>
<p>Quelle: <a class="extern" href="http://www.medvergleich.de/Artikel/Migraene+Sport+hilft.html">medvergleich.de</a></p>
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		<title>Schlank durch Frühstücken</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 06:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nichts isst, hat ein um bis zu 450 Prozent höheres Übergewichtsrisiko Ein gesundes und ausgiebiges Frühstück schmeckt nicht nur gut, es macht nach neuesten Studien auch noch schlank. Das ergab eine Langzeit-Untersuchung der US-amerikanischen National Weight Control Registry, an der sich seit 1994 mehr als 5000 Menschen mit Übergewicht beteiligten. Alle haben es geschafft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer nichts isst, hat ein um bis zu 450 Prozent höheres Übergewichtsrisiko</h3>
<p><img class="attachment wp-att-185 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/09/schlank-durch-fruestuecken.jpg" alt="Schlank durch Frühstücken" width="195" height="206" />Ein gesundes und ausgiebiges Frühstück schmeckt nicht nur gut, es macht nach neuesten Studien auch noch schlank.</p>
<p>Das ergab eine Langzeit-Untersuchung der US-amerikanischen National Weight Control Registry, an der sich seit 1994 mehr als 5000 Menschen mit Übergewicht beteiligten. Alle haben es geschafft, wenigstens 15 Kilo abzunehmen und das neue Gewicht mindestens ein Jahr lang zu halten. Der durchschnittliche Gewichtsverlust der Teilnehmer lag innerhalb von sechs Jahren sogar bei 33 Kilo – und die übergroße Mehrheit hatte dabei regelmäßig gut gefrühstückt. „Das ist ein Zeichen dafür, dass sich hier ein wesentliches Element des Geheimnisses verbirgt, wie man dauerhaft schlank bleibt“, sagt der Studienleiter Dr. Jim Hill von der University of Colorado.<span id="more-181"></span></p>
<p>Wer das Frühstück regelmäßig ausfallen lässt, trägt danach ein um bis zu 450 Prozent höheres Risiko, übergewichtig zu werden. Aber es kommt noch besser: Wer durch ein gesundes Frühstück Pfunde verlieren will, muss sich dabei nicht auf Obst oder andere kalorienarme Kost beschränken. Die US-amerikanische Professorin Daniela Jakubowicz von der Virginia Commonwealth University hat in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Übergewichtige sogar besser und nachhaltiger abnehmen, wenn sie die Hälfte der täglichen Kalorien schon am Morgen verdrücken.</p>
<p>Ein spartanisches Frühstück heize dagegen den Appetit eher an, betont die Forscherin. Die genauen Ursachen des Gewichtsverlustes durch eine gute Mahlzeit am Morgen sind noch nicht vollständig geklärt. Sicher ist aber: Menschen, die regelmäßig ausgiebig frühstücken, essen im Laufe des Tages weniger und vor allem: Sie naschen seltener als Nichtfrühstücker – und nehmen so quasi wie von selbst ab. Als Grund vermuten die Wissenschaftler, dass die am Morgen aufgenommene Energie den Menschen aktiver macht, weil der Körper verschwenderischer mit ihr umgeht.</p>
<p>Quelle: Münsterische Sonntagszeitung/ots, 31.08.2008</p>
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		<title>Sport toppt Medikamente</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 07:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum wir immer sagen: Sport ist wichtig! Was Bewegung und Ernährung bewirken können (aid) &#8211; In körperlicher Aktivität und Ernährungsmodifikation steckt ein unglaubliches Potenzial, davon ist Professor Hans Georg Predel, Prorektor der Deutschen Sporthochschule Köln überzeugt. &#8220;Man lebt zwar nicht ewig durch Sporttreiben, aber man stirbt vermutlich ein wenig schlauer und fitter&#8221;, sagte der Sportmediziner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wir immer sagen: <strong>Sport ist wichtig!</strong></p>
<h3>Was Bewegung und Ernährung bewirken können</h3>
<p>(aid) &#8211; In körperlicher Aktivität und Ernährungsmodifikation steckt ein unglaubliches Potenzial, davon ist Professor Hans Georg Predel, Prorektor der Deutschen Sporthochschule Köln überzeugt. &#8220;Man lebt zwar nicht ewig durch Sporttreiben, aber man stirbt vermutlich ein wenig schlauer und fitter&#8221;, sagte der Sportmediziner auf der Jahrestagung des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde Mitte April 2008 in Berlin. Die gute Nachricht gilt für alle: Auch Menschen über 80 Jahre können mit gezieltem Training ihre Beinkraft in wenigen Wochen verdoppeln, was für die Selbstständigkeit oft entscheidend ist.<span id="more-139"></span></p>
<p>Den optimalen Effekt bringe ein Energieverbrauch von 2.000 Kalorien in der Woche. Das ist zum Beispiel erreichbar mit einer Belastungsdauer von 40 bis 60 Minuten drei bis fünf Mal in der Woche. Für den Gesundheitseffekt sei es unerheblich, ob man eher schweißtreibende Sportarten wie Aerobic oder Ausdauersportarten wie Walking bevorzugt. Wer Sport machen möchte, sollte allerdings die Grundprinzipien der Sportwissenschaften beachten. Unsere biologischen Systeme brauchen einen angemessenen individuell dosierten Reiz und eine Erholungszeit, mit dem Ziel, dass die Fitness steigt, so Predel. Am besten wirke ein Maßnahmenmix: In einer Studie an 84.000 Frauen zeigte sich ein dramatischer Rückgang der Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 82 Prozent, wenn die Teilnehmerinnen vier von fünf Maßnahmen einhielten. Dazu gehörten: Nichtrauchen, Normalgewicht, der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren, moderater Alkoholkonsum und eine regelmäßige körperliche Aktivität.</p>
<p>Bereits regelmäßiges Spazierengehen hat beeindruckende Wirkungen. In einer mehrjährigen Untersuchung an über 700 älteren Männern konnte nachgewiesen werden, dass ein täglicher Spaziergang von 3,2 Kilometern, das Sterblichkeitsrisiko um fast die Hälfte reduziert. Fünf Mal pro Woche 30 Minuten intensives Spazierengehen kombiniert mit fettarmer Ernährung wirkt bei Diabetikern sogar besser als eine pharmakologische Behandlung. Gäbe es ein Medikament, das alle positiven Aspekte des Sports in sich vereinigt, dann wäre es vermutlich das Medikament des Jahrhunderts, meint Predel. Fettabsaugen übrigens helfe gar nichts &#8211; weder kosmetisch, noch in Bezug auf andere Krankheiten.</p>
<p>Quelle: <a class="extern" href="http://www.aid.de">aid</a>, Gesa Maschkowski</p>
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