• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

Daniel Suter: in 6 Tagen regeneriert

Vom Gewinner Aletsch-Bikemarathon zum Berg-Schweizermeister ’08

Daniel Suter, Gewinner Aletsch-Bikemarathon und Berg-Schweizermeister 2008Am Sonntag, 6. Juli, fuhr ich beim Aletsch-Bikemarathon als erster über die Ziellinie! Ein toller Erfolg, aber: „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!“ Und so begann gleich nach einem kurzen Interview im Ziel bereits die Vorbereitung für die in sechs Tagen folgende Berg-Schweizermeisterschaft in Lumino (Tessin):

Ich trank zunächst den Eiweiss-Regenerationsshake PowerPro von Winforce. Danach folgte die wärmende Dusche, in welcher ich mich intensiv mit MeineBase abrieb. Anschliessend zog ich noch die basischen Stulpen an. Da ich langsam Hunger hatte, nahm ich als erstes zwei grosse Löffel WurzelKraft. Danach ass ich einen Apfel und dazu verschiedene Nüsse. Anschliessend folgte eine grosse Portion MorgenStund’ Hirse-Buchweizen-Brei, welche ich mit heissem Wasser zubereitete. Frisch gestärkt folgte ein kleines Nickerchen bis zur Siegerehrung.

Am Abend ging ich natürlich mit den Basenstrümpfen schlafen.

In den folgenden Tagen der Wettkampfvorbereitung startete ich meinen Tag immer mit meinen bewährten Ritualen:
Zwei Esslöffel Wurzelkraft („Öl für den Motor“) mit einem Glas Gerstengrassaft und anschliessend den Morgenstund’-Brei (5 Esslöffel „Treibstoff für den Motor“). Diesen bereite ich zurzeit mit Dinkelmilch zu. Dem Brei mische ich Feigen, Nüsse und Kerne bei. Der Brei ist tip-top zum Auffüllen der Kohlenhydratspeicher!

Über den Tag verteilt nehme ich zusätzlich immer wieder zwei Esslöffel Wurzelkraft, so dass ich insgesamt immer gut 6-10 Esslöffel täglich zu mir nehme – je nach Gefühl.

Am Abend mache ich entweder basische Fussbäder für ca. eine Stunde oder die basischen Strümpfe über die Nacht.

Zwei Tage vor einem Rennen nehme ich immer ein basisches Vollbad für eine Stunde. Am Tag vor dem Rennen mache ich dann keine basische Anwendung mehr. Das hat sich für mich für eine gute Muskelspannung zum Wettkampf bewährt.

Den Renntag nahm ich wie gewohnt mit meinen morgendlichen Ritualen in Angriff. Um 12:00 Uhr ass ich nochmals eine anständige Portion Morgenstund’ (4 Esslöffel). Diese habe ich jedoch nur mit heißem Wasser gemacht, ohne jegliche anderen Zutaten. So ist der Brei sehr leicht zum Verdauen. Was natürlich sehr wichtig ist, denn der Start erfolgte um 15:45 Uhr.

Durch die lange Anreise (wegen Stau vor dem Gotthard) waren meine Beine nicht wirklich super. So entschloss ich mich, etwas länger einzufahren. Vor dem Start begann es erneut sehr stark zu regnen. So stand drei Minuten vor dem Start noch niemand an der Startlinie. Es wurde trotzdem pünktlich gestartet.
Auf der ca. 5 km langen Zufahrt bis zur Steigung kam ich mir vor wie unter einer Dusche. Die Sicht war sehr schlecht. Trotzdem wurde das Tempo durch einige Angriffe hoch gehalten. Ich hielt mich zurück und versteckte mich möglichst im Windschatten, um Kräfte für die Steigung zu sparen.

Als wir uns der Steigung näherten, bewegte ich mich langsam zur Spitze des Feldes. In der Steigung, als das Rennen „richtig“ begann fuhr ich so um Position fünf und wartete ab. Innert kürzester Zeit reduzierte sich das Feld auf ca. 10 Fahrer. Ich fühlte mich gut und zu meiner Freude wurde das Feld immer kleiner, ohne dass ich beissen musste. Als wir die Markierung „noch 5 km“ passierten, musste dann auch Hubert Schwab vom Team Quick Step abreissen lassen. So näherten wir uns noch zu zweit dem Ziel. Nun wurde es richtig hart, denn Andreas Schweizer fuhr konstant ein sehr hohes Tempo. Ich unternahm jedoch nichts und fuhr an seinem Hinterrad. Neben den Schlaglöchern auf der Strasse, galt es noch dem entgegen fliessendem Wasser auf der Strasse auszuweichen. In diesem steilen Aufstieg war demnach auch kein Problem wegen Überhitzung, denn wir durften auf die Unterstützung einer super Wasserkühlung zählen. Wie es sich für einen Hochleistungsmotor gehört! :D

Nun tauchte die 1km Markierung vor uns auf. Diesen Teil hatte ich bei der Streckenbesichtigung besonders gut angeschaut. Ich bereitete mich mental auf meinen Angriff vor. Ich wusste, dass ich nur eine Chance habe. Denn wenn man in einer solchen Steigung einen Angriff fährt, diesen jedoch nicht durchziehen kann, ist die Gefahr gross, dass man richtig gehend am Berg steht und nicht mehr vom Fleck kommt. So wartete ich weiter ab.

Nun noch 500 Meter und die Party ging richtig los. Ich trat voll an und fuhr was ich konnte. Ich konnte mich wie erhofft absetzen und wurde mit einem Vorsprung von 14 Sekunden Schweizermeister 2008.

Ein tolles Gefühl!

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