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Der „König von Buschhütten“ vertraut auf P. Jentschura

Sebastian Kienle vom Cucuma-Profi-Triathlon-Team über MorgenStund’

Liebe Athleten,

Erfolgssportler Sebastian Kienle schwört auf MorgenStund’ MorgenStund’ ist nicht nur zur Morgenstund ein herrlicher Genuss. MorgenStund’ wird von P. Jentschura als Frühstück angepriesen und das macht auch Sinn, schließlich wissen inzwischen fast alle wie wichtig eine gute Grundlage für den Tag ist. Aber nicht nur morgens habe ich mit MorgenStund’ gute Erfahrungen gemacht.

In meinem fast sechswöchigen Trainingslager auf Fuerteventura kam MorgenStund’ vor allem mittags zum Einsatz. Wenn man eine so lange Zeit so hart trainiert und das noch ohne seine gewohnte Ernährung, ist es sehr wichtig auch auf die Zwischenmahlzeiten zu achten.

Da das Mittagessen meistens ausgefallen ist, weil ich noch auf dem Rad gesessen bin, war es wunderbar nachmittags vor der zweiten oder dritten Einheit noch etwas warmes Essen zu können, was schnell geht. So kann ich MorgenStund’ nicht nur zum Frühstück empfehlen, sondern vor allem auch dann, wenn es mal schnell gehen muss und trotzdem vollwertig sein sollte.

Euer Sebastian

Mehr im Netz unter www.cucuma.com

Der Hattrick ist perfekt! Zum dritten Mal in Folge ist Sebastian Kienle der „König von Buschhütten“. Aufgrund einer sensationellen Radzeit konnte er den hochkarätig besetzten Triathlon abermals für sich entscheiden.

Ein Bericht von Sebastian Kienle:

Wieder einmal ist es Rainer Jungund seiner Crew gelungen, ein Starterfeld der Extraklasse an die Startlinie zu bekommen. So, dass es schon etwas mehr als nur eine Standortbestimmung oder Testrennen ist. Hier werden schon mal die ersten Duftmarken gesetzt. Oder wie Andi B. aus F. sagt: „schon mal den Tarif für die nächsten Rennen der Saison durchgeben“. Im Vorfeld hab ich etwas an meiner Form gezweifelt. Die Duathlon DM vor einer Woche lief nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Auch wenn ich dort natürlich nicht perfekt vorbereitet war, konnte ich vor allem nicht richtig kämpfen. Genau so wie in Wallisellen.

Die Platzierung in dem guten Feld war schon ok. Leider konnte ich mich aber bei diesen Rennen nicht bis zum letzten verausgaben, so wie ich das eigentlich von mir erwarte. Als Grund haben ich und mein Trainer Lubos einfach das doch deutlich umfangreichere Training in diesem Jahr ausgemacht. Dazu kam, dass ich dieses Jahr kaum „Zwangspausen” hatte. So stand vor Buschütten eine ruhige Woche an. War wohl genau das richtige. Zum Rennen: Schwimmen war sehr langsam, aber auch sehr entspannt. Ich hätte sicher schneller gekonnt, aber zu welchem Preis? Im Schwimmen sind 30sek schneller mit extrem hohem Aufwand verbunden. So habe ich es mir im Wasserschatten von Timo Bracht bequem gemacht. Und den Tiger raus gelassen sobald es an Land ging. Mit der bewährten Taktik bin ich auf dem Rad vorgegangen. Auf der letzten Runde habe ich dann etwas Gas rausgenommen, um nicht im „Laktat-Koma“ noch die Wechselzone zu verpassen. Auch wenn der Vorsprung am Schluss recht komfortabel aussieht, so war es doch sehr harte Arbeit.

Vor allem habe ich aber viel gegen die Zweifel getan und mir selber gezeigt dass, das Training im Winter und Frühjahr gefruchtet hat. Glückwunsch an dieser Stelle an Andi Böcherer, der sich auf dem Rad ebenfalls nicht versteckt hat und gezeigt hat, dass man ihn dieses Jahr auf jeder Rechnung mit drauf haben sollte. Gute Besserung an Michael Raelert, der wegen Krankheit leidrer absagen musste. Michael setzt gerade die Standards im Non-Drafting Triathlon weltweit und ich freue mich auf das Duell in Wiesbaden gegen Ihn.

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