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„Die 42 kreiste wie ein Damoklesschwert über uns!“

Birgit Peter und Frank Rettig sprachen mit uns in Dortmund über gesunden Sport, Erfolge und die Produkte der Marke P. Jentschura

Dortmunder HerbstBirgit Peter (47) und ihr Lebensgefährte Frank Rettig (46) sind seit vielen Jahren begeisterte Walker und seit Kurzem Anwender von Produkten der Marke P. Jentschura. Im April dieses Jahres nahmen die Sportler aus Herne am Hamburger Marathon teil – ihr erster überhaupt. Der Erfolg war für beide überwältigend – und grade diesen führen beide maßgeblich auf P. Jentschura zurück.

Am 11. Oktober besuchten beide nun den Jentschura-Stand beim Boulevard08.DORTMUNDER HERBST und sprachen mit Guyves Sarkhosh, Pressechef der Marke P. Jentschura, über ihre sportlichen Erfolge.wun

Die beiden Ruhrgebietler schickten uns jetzt einen Erfahrungsbericht zu ihrer Teilnahme beim Hamburger Marathon, den wir nachfolgend präsentieren möchten.

Erfolgsbericht Hamburg Marathon

Von Birgit Peter und Frank Rettig, Herne

Birgit Peter und Frank Rettig, HerneAm 29.4.2007 haben wir meinen Schwager anlässlich seines 50. Geburtstages in Winsen an der Luhe besucht. Es war der Tag des Hamburg Marathons und er als eingefleischter Hamburger hatte natürlich die Berichterstattung im NDR-Fernsehen an.

Schnell war die Schnapsidee geboren: Im nächsten Jahr machen wir mit. Da diese Aussage unter Zeugen ausgesprochen war, kamen wir aus der Nummer nicht mehr raus. Nach der Anmeldung im Herbst (als Power-Walker hatten wir auch die direkte Teilnahmezusage) kreiste die 42,195 km-Marke zunächst wie ein Damoklesschwert über uns. Ende Januar diesen Jahres begann für uns die „heiße“ Trainingsphase. Wir hatten einen sehr guten Trainingsplan, der für uns 6 Laufeinheiten je Woche vorsah. Wir machten außer Arbeiten fast nichts anderes mehr.

Nach ersten kleinen Verletzungen haben wir den Plan aber umgestellt. Unter der Woche gab es ab sofort nur noch 3 Laufeinheiten bis zu 10 km. Am Wochenende, konkret am Sonntagmorgen vor dem Frühstück, standen die großen Einheiten an. So steigerten wir uns in den Sonntagsläufen von 19 auf 32 km. Diese Marke haben wir mehrfach in hervorragenden 4 Stunden geschafft. Und da waren wir uns sicher, un-ser Ziel, bei unserem 1. Marathon überhaupt anzukommen, war erreichbar. Immer vorausgesetzt, dass auch die Tagesform stimmt. Nun, soweit die körperliche Fitness.

Aber wir haben natürlich auch ernährungsmäßig eine Menge getan. Ich als Lebensmittelallergikerin muss ohnehin auf vieles verzichten, so dass ich meinem Körper jetzt besonders Gutes zuführen musste. Und hier kam dann Kommissar Zufall ins Spiel. Wie immer verbrachten wir unseren Skiurlaub in den ersten Januarwochen in Südtirol. Unsere dortigen Vermieter sind eine junge sehr sportbegeisterte Familie. Die Jungens fahren erfolgreich Skirennen und der „Chef“ ist Marathonmountainbiker. Conny erzählte mir dann von einem tollen Brei, den sie morgens seit neuestem für die Kinder und sich aufkochte. (Nach der Packungsbeschreibung wusste ich gleich, das ist von der Firma Jentschura. Ich hatte nämlich kurz zuvor ein Probenpaket angefordert. Dachte aber, na ja – es schmeckt recht gut, aber dass brauchst Du nicht.)

Zum Abschied hat mir Conny dann ein Pfundpaket geschenkt, ich sollte das mal antesten und würde schon nach einigen Tagen merken, wie gut mir das täte, vor allem bei dem, was wir vorhätten. Sie hatte recht! Also haben wir uns den Brei sehr schnell bestellt. Natürlich haben wir auch sonst noch intensiver auf unsere Ernährung geachtet. Aber ich mir sicher, ohne MorgenStund’ wäre der Marathon nicht so gut ausgegangen: Am 27.4.08 war in Hamburg tolles Wetter. So sind wir dann zwar etwas nervös, aber guten Mutes an den Start gegangen. Als Power-Walker und zudem absoluter Neuling sind wir aus der hintersten Reihe gestartet.

Nach und nach haben wir dann das Feld von hinten aufgerollt und ich weiß nicht wie viel Jogger hinter uns gelassen. Nach brutto 5:29 Stunden sind wir überglücklich ins Ziel eingelaufen und waren einfach nur noch superstolz auf uns. Das Grinsen wollte trotz der Anstrengung nicht mehr aus dem Gesicht weichen. Am Abend erreichten uns dann per SMS die ersten Gratulationen von Freunden aus Herne, die natürlich gespannt die Ergebnislisten im Internet verfolgt hatten.

Unser Ziel anzukommen haben wir mehr als übertroffen. Mit einer Netto-Zeit von 5:15:01 habe ich bei den Frauen den 1. und mein Freund, der die ganze Zeit an meiner Seite gewalkt ist, hat bei den Herren den dritten Platz belegt. Dieses gute Ergebnis wird von den Veranstaltern leider bei den Walkern immer noch nicht gewürdigt. Aber dank des Hamburger Abendblattes haben wir das Ergebnis am nächsten Tag auch schwarz auf weiß nachlesen können.

Klar ist, dass war zwar unser erster, aber sicher nicht unser letzter Marathon. Auch wenn wir den Vorbereitungsstress nicht jedes Jahr brauchen. Unser nächstes Ziel ist der Silvesterlauf 2008 von Werl nach Soest.

Das gesamte Jentschura-Team gratuliert an dieser Stelle zu dem super Erfolg in Hamburg und wünscht für den Silvesterlauf alles Gute und stets beste Gesundheit.

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