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Ironman Nizza mit reichlich MorgenStund’

Ein Erlebnisbericht von Britta Martin

Hallo, liebes Jentschura Team,

endlich melde ich mich seit langem Mal wieder – diesmal aus Nizza. Vergangenes Wochenende war hier der Ironman, auf den ich mich in den zurückliegenden Monaten sehr intensiv vorbereitet habe und der eines meiner Saisonziele war.

Ich bin immer noch sehr glücklich über das Ergebnis des Rennens. Ich bin am Ende Vierte bei den Pro Woman geworden, obwohl es ein ausgesprochen enges Rennen war und nach mehr als 9 Stunden 30 lagen nur 4 Minuten zwischen dem Zweiten, Dritten und Vierten Platz. Aber das war mir am Ende gar nicht so wichtig, da es für mich hauptsächlich wichtig war ein gutes Rennen für mich abzuschließen. Es war ja erst mein 3. Ironman und ich lerne immer noch wahnsinnig hinzu bei jedem Rennen. Vor allem bei der Ernährung habe ich diesmal das Gefühl gehabt, dass ich ein großen Schritt weiter gekommen bin.

Beim Ironman ist die Ernährung ja leider sehr kompliziert und bei den letzten beiden Rennen war das der Grund, warum ich jedes Mal beim Laufen sehr gelitten habe und extrem eingebrochen bin. Da ich diesmal das Rennen ja in Europa hatte, hatte ich das große Glück genug MorgenStund’ zur Verfügung zu haben. Demnach habe ich am Morgen vor dem Rennen ausschließlich eine riesen Portion MorgenStund’ gegessen. Das Gute ist, dass MorgenStund’ nicht schwer im Magen liegt, man nicht zu voll ist, obwohl man gerade einen so großen Topf gegessen hat, der normalerweise für eine ganze Armee ausreicht ;-) . Das war schon mal eine sehr gute Basis, denke ich.

Während des Rennens habe ich mich dann auch drauf konzentriert, kontinuierlich zu essen. Ganz optimal war es noch nicht, aber ich werde beim nächsten Mal versuchen, irgendwie WegeBrot mit aufs Rad zu nehmen. Das ist nicht so süß, sehr gut bekömmlich und schmeckt dazu sehr gut. Ich hoffe, dass ich die Ernährung dann komplett in den Griff bekomme und mich weiterhin steigern kann.

Insgesamt lief das Rennen sehr gut: Nach dem Schwimmen liege ich ja leider immer weiter hinten, aber habe mich auf der sehr anspruchsvollen hügeligen Radstrecke von Platz 10 bis auf Platz 3 vorgekämpft. Beim Laufen war es dann ein bisschen ein Katz-und-Maus-Spiel, so dass ich am Ende leider noch ganz knapp meine dritte Position verloren habe. Hier wurde mir wieder einmal bewusst, wie wichtig die Ernährung ist. Ich hatte sehr starke Magenprobleme zu Beginn des Laufens. Ich habe wieder sehr viel an Erfahrung gewonnen und bin jetzt wieder sehr motiviert, weiter hart zu arbeiten. Ich freue mich jedenfalls schon wieder aufs nächste Rennen, obwohl ich jetzt erstmal sehr froh bin, ein paar Wochen zu relaxen und meine Laufschuhe zur Seite zu stellen.

Ich werde vielleicht Anfang August noch die Long Distance Worldchamps in Immenstadt machen, falls ich mich ausreichend erholt habe. Ich möchte jedenfalls mit dem Bericht nochmals betonen, wie glücklich ich insbesondere über den MorgenStund’-Brei bin. Ich bin weiterhin so überzeugt von den P. Jentschura Produkten.

Viele Herzliche Grüße aus dem heißen und sonnigen Nizza
Bitta Martin

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