• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

Jentschura „startet“ beim Ironman Hawaii

Thomas Caruso: Mit P. Jentschura zum Erfolg

Thomas Caruso„Keine Tag mehr ohne Jentschura! Das Training in Umfang und Intensität, die Wettkampfvorbereitung und anschließende Regeneration sind alle auf die Jentschura-Philosophie abgestimmt.“ Thomas Carusos’ Statement ist eindeutig und richtungweisend. Erst seit April dieses Jahres setzt der Vorzeigesportler vom TriFinish-Team Münster die Jentschura-Produkte erfolgreich ein und „muss“ jetzt nach Hawaii.

Schon beim 1. Sparda-Münster City Triathlon im Juni dieses Jahres ist der Lokalmatador mit einer herausragende Leistungen übers Ziel hinausschossen: „Plus/ Minus den 10. Platz hatte ich für realistisch gehalten, aber es lief einfach wie geschmiert und ich kam als zweiter ins Ziel! Da habe ich das erste Mal an Hawaii gedacht, obwohl das erst für nächstes Jahr geplant war.“ Bei der Olympischen Distanz war der 37-Jährige in seiner Altersklasse Erster sowie der beste Münsteraner (2:04:05 Std.).

Die große Umstellung: Der erste Besuch bei Christian Harzenmoser

Gleich mit dem ersten Infogespräch mit Roland Jentschura hat dieser noch im April einen Termin für Thomas in der Schweiz gemacht. Dort hat sich Thomas von dem Natur- und Sportheilpraktiker Christian Harzenmoser gemäß der Jentschura Philosophie gründlich auf den Kopf stellen lassen.

„Ich habe mich voll drauf eingelassen und Zuhause alle Empfehlungen konsequent umgesetzt, zumal ich alles logisch nachvollziehen konnte.

Coffein spare ich mir seitdem fast völlig und bin trotzdem hellwach und konzentriert. Mein Wasser trinke ich jetzt ohne Kohlensäure – warum sollte ich die „Abgase meiner Lunge“ schlucken?!

Von meinen Ernährungsgewohnheiten her war der Verzicht auf Kuhmilchprodukten die größte Umstellung, denn ich hatte bis dahin täglich 750 g Quark, Joghurt usw. für meinen Eiweißbedarf im Programm. Das war ja auch richtig gedacht, bloß ist das Kuhmilcheiweiß nicht optimal, da es das Blut und die Lymphe verklebt und dadurch den Sauerstofftransport sowie die Regenerierung erschwert. Ich bin auf Sojaprodukte umstiegen, die für mich gut passen, und habe aber auch die Menge reduziert. Denn es war ohnehin zuviel Eiweiß, was ich konsumiert habe. Ich habe in meinem Tagesbedarf unterschätzt, dass auch Pflanzen, besonders Amarant, sehr viele und dazu sehr hochwertige Aminosäuren enthalten. Ich packe mir morgens immer noch 3 EL aufgepoppten Amarant auf meinen MorgenStund’-Brei, der ohnehin schon 13 % hochwertiges Eiweiß enthält. Tagsüber gibt es noch einen Soja-Joghurt und ab und zu ein Stück Fisch oder Fleisch. Ich esse sehr viel mehr Gemüse und als Extraportion WurzelKraft.

Gleich von Anfang an hat mir die basische Körperpflege sehr gut gefallen und auch sehr gut getan!

Bei den kommenden Trainingseinheiten habe ich dann nicht schlecht gestaunt, denn auch nach harten Lauf- und Radeinheiten hatte ich keinen Muskelkater mehr! Auf der Sprintdistanz verbesserte ich mich um zwei Minuten!“

Schmerzen und Verspannungen adé

Sein Physiotherapeut Walter Löttker (www.physioloettker.de) stellte schon nach dem Münster Triathlon fest, dass die Muskulatur von Thomas – insbesondere an den Waden, im Kniebereich und an den Oberschenkeln – nicht mehr so hart und verspannt war, wie im Jahr davor. Auch nach Klagenfurt  war der Unterschied deutlich. „Vor allem habe ich jetzt bei Belastungen keine Schmerzen mehr am Oberschenkel und meine Knieprobleme sind komplett verschwunden. Diese Erfolge sehe ich auch in engem Zusammenhang mit den Korrekturen meiner Fehlhaltungen und den Narbenentstörungen durch Christian. Danke.“

Mit Andrea Brede in die Schweiz:
Der zweite Besuch bei Christian Harzenmoser

Eine Woche nach dem 1. Sparda-Münster City Triathlon fuhr Thomas zusammen mit der national wie auch international erfolgreichen Triathletin Andrea Brede (u.a Ironman European Champion 2006), die schon seit längerem die Jentschura-Sportphilosophie umsetzt, noch einmal zu Christian Harzenmoser. (Roland Jentschura hatte den Kontakt hergestellt und die Termine so organisiert, dass beide zusammen fahren und sich austauschen konnten.) Die erneuten Untersuchungen zeigten deutliche Verbesserungen und die Maßnahmen konnten nach der Eingewöhnungsphase deutlich intensiviert werden:

  • 5 einstündige basische Vollbäder die Woche mit MeineBase
    (vorher nur Fußbäder)
  • 5 Mal die Woche BasischeStrümpfe über Nacht
  • Nach Bedarf BasischeStulpen
  • 2 Mal am Tag MorgenStund’ – morgens zum Frühstück und am Abend nach dem Training
    (vorher nur einmal)
  • 6 gehäufte Esslöffel WurzelKraft
    (vorher nur 2 – 3)

Die wichtigste Erkenntnis war, dass sich Thomas in einen Top-Leistungszustand trainiert hatte, aber kurz davor stand ins Übertraining zu kommen. „Ich fühlte mich super und hätte genauso weitertrainier. Ich hätte das nicht gedacht, aber es war eindeutig!“

Neuer Trainingsplan von Andrea Brede

Für die letzten drei Wochen vor Thomas’ Hauptwettkampf, dem Ironman Austria in Klagenfurt im Juli dieses Jahres, schrieben ihm Andrea und Christian einen neuen Trainingsplan, um das sehr gute Niveau zu stabilisieren. Regeneration und Erholung standen im Vordergrund, mit wohldosierten Trainingseinheiten. „Ich nahm fünf Basen-Bäder in der Woche und trug über Nacht die Stulpen. Die Kohlenhydratspeicher füllte ich mir zweimal am Tag mit reichlich MorgenStund’ auf. Für meine Vitalstoffspeicher nahm ich natürlich reichlich WurzelKraft zu mir.

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag vor Klagenfurt habe ich jeweils ein Vollbad genommen, um gründlich aufzuräumen. Den Samstag habe ich dann gezielt wieder Spannung aufgebaut.

Mein Wettkampffrühstück bestand natürlich aus den bewährten 4 EL MorgenStund“  mit 2 EL WurzelKraft und das Ganze mit Obst schön verfeinert.

An der Verpflegungsstation habe ich mir 2 Jentschura-Riegel aus WegeBrot gegönnt. Die hatte mir Roland frisch gebacken mitgebracht für den „Härtetest“ – hat bestens funktioniert. Verdauung und Energie waren super.

Das Maßnahmenpaket hat funktioniert und das Ergebnis war entsprechend:

Neue persönliche Bestzeit und eine Eintrittskarte nach Hawaii

Thomas Caruso erreicht das ZielDas Ergebnis von Thomas beim 10. Ironman Austria in Klagenfurt/Kärnten (13. Juli 2008): 9:11:31 Std. (Bestzeit um 23 Minuten verbessert ). Gesamt: 63. Platz. Damit hat der münsterische Triathlet die Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii (11. Oktober 2008) geschafft.

„Das neue Programm war schon eine drastische Umstellung. Aber wenn man merkt, dass es was bringt, macht es richtig Spaß. Wichtig ist natürlich auch, dass man sich dabei wohlfühlt. Und das tue ich – und wie!!!“

„Danke an Roland Jentschura für die vielen informativen Gespräche und Tips und Danke für die Kontakte zu Christian und zu Andrea. Und den beiden wiederum Danke für deren Betreuung. Andrea nochmals Danke für den Kontakt zu Olaf Sabatschus der jetzt meine Trainingspläne schreibt.“

„Ich freue mich auf Hawaii!!!“

P.S. Thomas Caruso betreibt seinen Sport übrigens „nur nebenbei“. „Triathlon ist meine Leidenschaft“, sagt der 37-jährige Familienvater. „Ich möchte auch meiner lieben Frau und meinen Kindern herzlich danken, dass sie mir für meinen Sport und jetzt für Hawaii frei geben!“ Hauptberuflich ist er Malermeister und Chef von sieben Mitarbeitern.

Schlagwörter: , , , , ,
Zurück