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ITT Ferropolis: P. Jentschura in der „Stadt aus Eisen“

Zielverpflegung mit MorgenStund’ und WegeBrot / „Jentschura’s Regeneration Area“

Massenansturm in der „Stadt aus Eisen“Vor der spektakulären Kulisse riesiger Stahlkolosse, die einst Braunkohle förderten, ist am vergangenen Wochenende (5. bis 7. Juni) der Startschuss zum 1. IRONTOWN Triathlon Ferropolis gefallen. Bei dem Event stellte die Marke P. Jentschura mit ihren Produkten die Zielverpflegung und sorgte sich anschließend im „Jentschura’s Regeneration Area“ speziell um das Wohl der weiblichen Triathleten.

P. Jentschura für die „Finisher“

Für ein schnelles „Carbo(re)loading“ versorgte das P. Jentschura Team im Zielbereich die Athleten mit dem glutenfreien Hirse-Buchweizen-Brei MorgenStund’, der mit Obst, Studentenfutter, Saft und Sahne verfeinert wurde. Zudem genossen die Zieleinläufer frische WegeBrot-Kraftriegel.

Nur für Frauen – „women only!”

„Männer müssen draußen bleiben“, lautete die Devise im „Jentschura’s Regeneration Area“. Dort stärkten sich die Sportlerinnen zunächst am „Jentschura Buffet“ mit MorgenStund’ und WegeBrot Riegeln und entspannten bei einem heißen Fußbad.  Zudem kümmerten sich Physio- und Sporttherapeutinnen gezielt um die Damen und päppelten diese nach dem kräftezehrenden Wettkampf wieder auf.

Rund 1.400 Triathleten aus zehn Nationen ließen sich die sportliche Herausforderung in der „Stadt aus Eisen“ nicht entgehen. Auch einige Top-Athleten gewann Chef-Organisator Mike Möbius für das Premieren-Event im ehemaligen Braunkohletagebau Golpa-Nord bei Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt). So trafen beim Half-ITT über die klassische Mitteldistanz bei den Herren Konstantin Bachor, Olaf Sabatschus und Steffen Liebetrau sowie bei den Damen Mariska Kramer, Andrea Brede (Europäischer Ironman Vize Champion 2007) und die Hawaii-Dritte Sandra Wallenhorst aufeinander.

Andrea Brede auf Platz zwei

Als Erste zum Wechsel auf das Rad kam Andrea Brede aus dem Wasser. Mit einem Rückstand von zweieinhalb Minuten folgte ihr die WM-Dritte Sandra Wallenhorst. Diesen Rückstand holte die gebürtige Thüringerin allerdings schnell auf und konnte als Erste zu den Laufschuhen wechseln. Auf ihrer Lieblingsstrecke baute Sandra ihren Vorsprung aus und gewann mit einem komfortablen Vorsprung von knapp sieben Minuten, in einer Zeit von 4:23:46 Stunden, vor Andrea Brede (4:30:26 Stunden). Andrea lebt seit einigen Jahren die P. Jentschura Philosophie und setzt die Produkte und Konzepte erfolgreich ein. Siegerin Sandra ließ es sich zu guter Letzt natürlich nicht nehmen, im „Regeneration Area“ von  P. Jentschura vorbeizuschauen und es sich dort so richtig gut gehen zu lassen.

Einzigartige Kulisse für das neue Sportevent

Zum 1. IRONTOWN Triathlon Ferropolis bildet die „Stadt aus Eisen“ eine atemberaubende Kulisse voller Energie. Fünf ausgediente Schaufelrad- und Eimerkettenbagger sowie Absetzer, jeder einzelne bis zu 130 Meter lang und 30 Meter hoch, stehen auf einer Halbinsel im Gremminer See. Hier befand sich einst die Zentrale des mittlerweile gefluteten Braunkohletagebaus Golpa-Nord. Bis 1991 wurde um die Halbinsel herum Braunkohle abgebaut.

Über den IRONTOWN Triathlon Ferropolis

Der Start war in drei Distanzen möglich: Half, Sprint und Olympisch. Das Event sollte damit sowohl Spitzensportler als auch ein breites Publikum ansprechen. Veranstalter war die MyBP24Shop GmbH, die ihren Sitz in der Lutherstadt Wittenberg hat.

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