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Mit P. Jentschura und der MZ durchs Hintertürchen an den Start

2. Sparda-Münster City Triathlon: Per Losglück zur großen Herausforderung

Guyves Sarkhosh von P. Jentschura (r.) und MZ-Sportchef Martin Ilgen (l.) übergeben die Startnummern an die Gewinner (v.l.) Sebastian Ritzmann, Katharina Eckel und Armin Schirasi. Foto: Florian Habersack, MZFür alle drei war es die letzte Hoffnung. Dementsprechend glücklich nahmen sie ihre Startnummern entgegen. Katharina Eckel, Sebastian Ritzmann und Armin Schirasi kamen durch das Hintertürchen zum 2. Sparda-Münster City Triathlon: Sie gewannen mit Triathlon-Sponsor P. Jentschura in Kooperation mit der Münsterschen Zeitung die drei letzten Startplätze. Und fühlten sich wie Glückspilze. Denn die Teilnehmer-Kapazität des City-Triathlons war trotz Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr bereits nach 24 Stunden ausgebucht.

„Ich wäre so gerne dabei gewesen, hatte diesen Triathlon schon abgehakt”, meint Katharina Eckel aus Osnabrück, die unverhofft doch noch eine Startnummer in den Händen hielt. Eckel nutzt das Event als Vorbereitung für den Ironman in Frankfurt im Juli.

Seinen Triathlon-Einstand dagegen gibt Sebastian Ritzmann. Der Bochumer Sportstudent hatte „ohne große Hoffnung” an der Verlosung teilgenommen. Und startet nun mit großen Ambitionen: Er ist der einzige der drei, der sich auf die längere, die Olympische Distanz (1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen) traut. Wie Eckel läuft auch Schirasi bei seiner Premiere „nur” die Volksdistanz (0,5 – 20 – 5).

Angenehme 18 Grad sollen’s Sonntag werden – an der Luft und im Wasser. Dazu nur fünf Prozent Regenwahrscheinlichkeit. Und alle Gewinner wollen nur „gut durchkommen”. Keine schlechten Voraussetzungen dafür.

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