• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

„Hawaii, ich komme!“

Thomas Caruso schafft in Florida die Qualifikation für Ironman World Championship

Thomas in „Action“ – rasend schnell!Elf Tage verbrachte Thomas Caruso zusammen mit seinen TriFinish-Kollegen Michael Enseling und Hajo Kupitz an der amerikanischen Golfküste im Sonnenstaat Florida. Thomas (38), der seit zwei Jahren die Produkte und Anwendungen der Marke P. Jentschura für seinen Sport einsetzt und die Jentschura-Philosophie lebt, schaffte am 7. November beim Triathlon in Florida, genauer in Panama City Beach, zwischen Tallahassee und Pensacola, die angestrebte Qualifikation für die Mutter aller Triathlons am 9. Oktober 2010 auf Hawaii (Ford Ironman World Championship: http://ironman.com/worldchampionship).

Schweißnass – aber das Ziel stets vor AugenThomas musste an der Golfküste jedoch zwischenzeitlich um seine Teilnahme bangen. Familiäre und gesundheitliche Probleme türmten sich auf. Nachdem er den Kölner Triathlon einige Wochen zuvor noch gut hinter sich gebracht hatte, musste er mit einer Sehnenscheiden-Entzündung im Schienbein zehn Tage Trainingspause einlegen. „Ein Stopp, der in der Vorbereitung wie ein Prellbock wirkt“, berichtet der selbstständige Malermeister aus Münster-Hiltrup in einem persönlichen Gespräch bei P. Jentschura. Thomas ließ sich davon aber nicht sonderlich beeindrucken und zeigte sich so, wie man ihn kennt: kämpferisch und stets das Ziel vor Augen.

Bei der Siegerehrung – überglücklich!Im von Vorboten eines Hurricans aufgewühlten Wasser kam er sodann erstaunlich gut zurecht (1:03,12 Stunden), fuhr auf dem Rad neue persönliche Bestzeit (4:47,00 Stunden) und lief bei 27 Grad im Schatten über die Marathonstrecke (3:10,51 Stunden). In 9:08,00 Stunden kam er unter den 2.500 Teilnehmern als Gesamt-27. und Fünfter seiner Altersklasse ins Ziel. Thomas: „Damit hatte ich niemals gerechnet“.

Der Vater von drei Töchtern ist seit langem P. Jentschura „Fan“. „Sowohl in der Vorbereitung als auch unmittelbar im Wettkampf sowie zur Regeneration tun mir die Produkte sehr gut“, sagt Thomas aus Erfahrung. Für den Triathlon in Florida wurde binnen einer Woche alles „hochgefahren“.

„MorgenStund’ gehört für mich fest zum Frühstück – ohne Wenn und Aber: Der Hirse-Buchweizen-Brei, den ich gerne mit etwas Sahne verfeinere und zusätzlich mit 2 Esslöffeln aufgekochtem Amarant erweitere, schmeckt lecker, versorgt mich mit vielen wertvollen Vitalstoffen und gibt lange anhaltende Energie.“ Auch in Florida war „MorgenStund’“ als Wettkampffrühstück im Gepäck mit dabei. Ebenso „WurzelKraft“. „Drei Esslöffel nehme ich jeden Tag zu mir – morgens, mittags und abends.“

Zur Regeneration hatte Thomas auch „MeineBase“ gezielt eingesetzt: „Ein ausgiebiges basisches Wannenbad ist herrlich, um den Organismus zu entlasten und ihm neue Energien zu verleihen.“ Dreimal die Woche geht Thomas nach Möglichkeit baden. Er buchte deswegen extra ein Hotelzimmer mit Wanne. Ebenfalls in Florida mit von der Partie: Die „BasischenStulpen“ und die „BasischenStrümpfe“. Thomas schätzt an ihnen besonders den kühlenden Effekt.

Für die kommenden Wochen steht für Thomas erst einmal die Familie und die Regeneration an erster Stelle. „Energie aufladen, neue Kräfte mobilisieren und dann geht’s weiter“, sagt der sympathische Münsteraner. „Natürlich mit P. Jentschura!“ Wir freuen uns und drucken weiterhin die Daumen!

Schlagwörter:
Zurück