• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • WegeBrot - Backmischung für Kleingebäck
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

Ein Bericht vom Mitglied des Cucuma-Profi-Triathlon-Teams

Zwischenmahlzeit im Trainingslager auf Lanzarote.3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42 km Laufen sind die Herausforderungen beim Langdistanztriathlon, dem legendären Ironman. Eine gewissenhafte Vorbereitung auf eine solche körperliche Herausforderung beinhaltet nicht nur hartes und umfangreiches Training, sondern auch die richtige Ernährung.

Mit MorgenStund’ und WurzelKraft und von P. Jentschura habe ich die Möglichkeit, auf schnelle und einfache Weise meinen Bedarf an Kohlenhydraten, Eiweißen, Vitaminen und Mineralien zu decken. Vor allem für morgens oder für lange Trainingseinheiten (danach) habe ich mein ganz persönliches Rezept entwickelt. Fruchtig lecker und schnell zubereitet:

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Sebastian Kienle vom Cucuma-Profi-Triathlon-Team über MorgenStund’

Liebe Athleten,

Erfolgssportler Sebastian Kienle schwört auf MorgenStund’ MorgenStund’ ist nicht nur zur Morgenstund ein herrlicher Genuss. MorgenStund’ wird von P. Jentschura als Frühstück angepriesen und das macht auch Sinn, schließlich wissen inzwischen fast alle wie wichtig eine gute Grundlage für den Tag ist. Aber nicht nur morgens habe ich mit MorgenStund’ gute Erfahrungen gemacht.

In meinem fast sechswöchigen Trainingslager auf Fuerteventura kam MorgenStund’ vor allem mittags zum Einsatz. Wenn man eine so lange Zeit so hart trainiert und das noch ohne seine gewohnte Ernährung, ist es sehr wichtig auch auf die Zwischenmahlzeiten zu achten.

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Auf Erfolgskurs: Sebastian Kienle

Jahresrückblick der Triathleten

Das Cucuma-Profi-Triathlon-Team, das von P. Jentschura unterstützt wird, blickt auf ein durchweg erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Insbesondere Sebastian Kienle hat durch seine vielen Siege überzeugt. Auf seinem Konto stehen Siege in Buschhütten, beim Kraichgau Challenge, beim Rhein-Neckar-Cup und besonders beim Ironman 70.3 in Wiesbaden. Aber auch in Übersee konnte er mit seinem 11. Platz in Los Angeles überzeugen.

Zufrieden mit seiner Leistung: Horst ReichelAuch Horst Reichel startete mit einem Sieg in die Saison 2009! Er konnte die Hessenmeisterschaft im Duathlon gewinnen. Danach vollzog er seinen angekündigten Wechsel auf die Langstrecke. Den Ironman Switzerland konnte er als 15. Profi beenden. Beim Ironman Florida musste er sich leider mit Platz 3 begnügen. Er hat auf jeden Fall wertvolle Erfahrungen gesammelt, die er 2010 mit in die nächsten Wettkämpfe nehmen wird.

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„Youngster“ probieren erstmals P. Jentschura Produkte

Viele Anwärter, ein gemeinsames Ziel: das Cucuma-Young-TeamMehr als 130 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 13 und 19 Jahren hatten sich in den vergangenen Wochen für die Talentsichtung des Cucuma-Young-Teams beworben. Am letzten Septemberwochenende lud Cucuma-Chef und Initiator Dirk Merz insgesamt 30 Nachwuchssportler zu dem zweitägigen Sichtungslehrgang nach Darmstadt ein. Neben den sportlich messbaren Leistungen sollte auch die Beurteilung der sportlichen Perspektive in die Bewertung einfließen. Für die einzelnen Disziplinen hatte Merz deshalb die Experten Holger Lüning (Schwimmen), Lothar Leder (Radfahren) und Ralf Ebli (Laufen) in die Jury einberufen.

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Ironman 70.3 Germany: Keiner kann Kienle stoppen

Karlsruher gewinnt mit P. Jentschura Triathlon in Wiesbaden / Andrea Brede beste Deutsche

Die Nummer eins: Sebastian KienleSebastian Kienle aus Karlsruhe hat in Wiesbaden seinen Ruf als Aufsteiger des Jahres im Triathlon eindrucksvoll bestätigt. Überlegen gewann der 25 Jahre alte Profi vom Cucuma-Profi-Triathlon-Team (powered by P. Jentschura) die dritte Auflage des Ironman 70.3 nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen in 4:04:34,8 Stunden. Auf Platz zwei stürmte Mitfavorit Michael Raelert (Drage/4:05:25,2) nach vorn und fing den Schweizer Mathias Hecht (4:05:52,6) ab. Schnellste Frau war erwartungsgemäß die Niederländerin Yvonne van Vlerken, die in 4:42:46,1 Stunden die Finnin Tiina Boman (4:44:47,2) und die frisch vermählte Andrea Brede (4:49:27,5) noch auf die Plätze verwies.

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Ein Bericht vom Leiter des CUCUMA Profi-Triathlon-Team Dirk Merz

Seit nunmehr fünf Monaten frühstücke ich regelmäßig MorgenStund’ von P. Jentschura. Meine bevorzugte Variante ist MorgenStund’ mit Honig und Banane. Mit dem Hirse-Buchweizen-Brei ist es mir gelungen, insgesamt sechs Kilogramm abzunehmen. Das liegt daran, dass ich sehr lange kein Hungergefühl habe und somit meine Zwischenmahlzeiten weglassen kann. MorgenStund’ ist ein ideales Produkt – auch vor dem Wettkampf.  Ich habe 3 bis 4 Stunden vor dem Rennen 3 bis 5 Esslöffel MorgenStund’ gegessen. Selbst nach sehr langer Zeit merkt man, dass der Körper noch Power-Reserven freisetzen kann.

WurzelKraft finde ich sehr gut und merke, dass es meinem Körper gut tut. Wir alle, meine Athleten und ich, sind sehr von den P. Jentschura Produkten überzeugt und wollen uns auf diesem Wege noch einmal für Eure Unterstützung danken!

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Ein Erfahrungsbericht von Sebastian Kienle vom CUCUMA Profi-Triathlon-Team

Sebastian KienleSeit etwas mehr als vier Monaten esse ich regelmäßig MorgenStund’. Für mich ist es ein optimales Produkt. Dabei nehme ich es zum Frühstück mit viel Obst und etwas Zuckerrübensirup. Es liegt nicht schwer im Magen, und so kann ich recht bald nach dem Frühstück meine erste Trainingseinheit absolvieren.

Gerade in der Phase, in der ich probiere, auch noch ein paar Kilos zu verlieren, ist die hohe Nährstoffdichte von Vorteil. Obwohl es nur wenige Kalorien enthält, sorgt es für eine lange anhaltende Sättigung, da der Blutzuckerspiegel lange auf einem konstant hohen Niveau bleibt.

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Sebastian Kienle gewinnt Challenge Kraichgau

CUCUMA-Athlet mit P. Jentschura weiterhin in Topform

Sebastian KienleSebastian Kienle (CUCUMA-Profi-Triathlon-Team) war bei der Challenge Kraichgau über die Mitteldistanz nicht zu schlagen. In 3:53:20 Stunden deklassierte er den Südafrikaner James Cunnama (4:02:17) und den Australier Aaron Farlow (4:04:15). Die höher gehandelten Mit-Favoriten auf den Sieg  Raynard Tissink (RSA) und Swen Sundberg (Team Abu Dhabi) folgten auf den Plätzen.

Kienle (25), zunächst mit Thomas Hellriegel aus dem Wasser gestiegen, legte auf dem Rad mit einem Paraderitt von mehr als 41km/h Durchschnittsgeschwindigkeit den Grundstein zum Sieg. Mehr als 8 min betrug sein Vorsprung nach dem Wechsel vom Rad. Hinter ihm formierten sich mit Farlow und Tissink und einer Gruppe um Hellriegel die Verfolger. Der 23-jährige Cunnama, vor Wochenfrist noch Vierter bei der Challenge France, setzte mit einem furiosen Lauf den Grundstein zur Aufholjagd. Ungefährdet war dennoch Kienles Zieleinlauf mit mehr als 11 min Vorsprung.

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