Ein Bericht des österreichischen Skilangläufers Lukas Hechl
Guten Morgen!
So, jetzt gibt’s endlich mal einen Bericht aus China. Die Anreise war richtig anstrengend, obwohl die Flüge eigentlich nicht das Problem waren. Nach der Ankunft in Harbin, hatten wir mitten in der Nacht noch 4h Bustransfer zum Hotel. Das war wirklich schrecklich. Insgesamt war ich 30 Stunden auf dem Weg und um 4:30 schließlich im Bett. Nichtsdestotrotz ging es schon am Vormittag auf die Loipe, um den Rhythmus schnellstmöglich anzunehmen.
Die Beine waren zwar schwer wie Blei, aber sonst ging es recht gut. Aber eines merkte ich sofort – es war richtig kalt! Das heißt in erster Linie, dass die Loipe extrem langsam ist und zweitens, dass man unglaublich viel Energien braucht.







