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	<title>Jentschura Sportblog &#187; MeineBase</title>
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	<description>Blog für dauerhaften Spaß und Erfolg im Sport</description>
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		<title>MeineBase basisch-mineralisches Badesalz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 06:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[MeineBase]]></category>

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		<description><![CDATA[Basische Körperpflege mit einem pH-Wert des Badewassers von ca. pH 8,5. MeineBase® eignet sich hervorragend für Voll-, Sitz- und Duschbäder sowie für Fuß- und Handbäder. Traditionen Zu den Zeiten des Alten Ägyptens, des antiken Griechenlands und der Römer war Körperpflege basisch. Diese Kulturen benutzten für die Körperpflege Natron, Milch oder basische Seife. Früher wurde sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="attachment wp-att-980 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2009/01/meinebase-3000.png" alt="MeineBase 3000g" width="81" height="150" /></h3>
<p>Basische Körperpflege mit einem pH-Wert des Badewassers von ca. pH 8,5. MeineBase® eignet sich hervorragend für Voll-, Sitz- und Duschbäder sowie für Fuß- und Handbäder.</p>
<h3>Traditionen</h3>
<p>Zu den Zeiten des Alten Ägyptens, des antiken Griechenlands und der Römer war Körperpflege basisch. Diese Kulturen benutzten für die Körperpflege Natron, Milch oder basische Seife. Früher wurde sogar die gesamte Altenpflege mit flüssiger Schmierseife mit basischen Werten von über pH 9,0 betrieben. In den alten Kulturen Japans und Mexicos sind sogar stundenlange basische Auslaugebäder Tradition und werden dort noch heute zum Wohle von Körper und Seele praktiziert. In der bewährten Tradition basischer Körperpflege steht MeineBase mit einem pH-Wert von pH 8,0 &#8211; pH 8,5, je nach Ausgangswert und Härtegrad des Leitungswassers.<span id="more-1488"></span></p>
<h3>Zubereitung</h3>
<p>Es empfiehlt sich eine Badetemperatur von ca. 36°-37°C. Die Badezeit sollte 30 Minuten, idealerweise 45 &#8211; 60 Minuten oder länger betragen. Für ein Vollbad benötigen Sie drei und für ein Sitzbad einen gehäuften Eßlöffel. Jeweils ein gehäufter Teelöffel ist ausreichend für Salzwickel, -spülungen und Fußbäder.</p>
<h3>Anwendung</h3>
<p><img class="attachment wp-att-988 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2009/01/urs-vollbad.jpg" alt="Urs Zumstein" width="175" height="175" />Zu den Spezialanwendungen zählen basische Strümpfe und Ärmel, basische Stulpen, Salzhandschuhe und -wickel. Auch für Massage, Sauna, Dampfbad, Zahnpflege und basische Spülungen ist MeineBase zur wohltuenden Körperpflege hervorragend geeignet. MeineBase empfiehlt sich auch bestens für die Genital- und Analpflege auf dem Bidet. Basische Salzpeelings und basische Baby- und Kinderpflege runden das Anwendungsspektrum ab. Bleiben Sie der Tradition von 10.000 Jahren basischer Körperpflege treu!</p>
<p><a href="http://www.p-jentschura.de/de/kontakt"><img class="attachment wp-att-970 alignleft" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2009/01/produktprobe_mb.jpg" alt="Produktproben anfordern" width="175" height="150" /></a>MeineBase bewirkt eine wohltuende Reinigung und Selbstfettung der Haut und schenkt ihr Geschmeidigkeit in Vollendung. Spüren Sie die besondere Wertigkeit der in feinster Mahlung enthaltenen Edelsteine Achat, Karneol, Citrin, Chrysopras, Chalcedon, Saphir, Bergkristall und Onyx. MeineBase ist äußerst sparsam in der Anwendung. Als durchblutungsfördernd und anregend haben sich während des Bades regelmäßige Körperabreibungen im Zehn-Minuten-Rhythmus mit einer Badebürste erwiesen. Warme, basische Bäder sind in der kalten Jahreszeit eine Wohltat für den Körper und die Seele. Erfrischende basische Voll- oder Sitzbäder in der warmen Jahreszeit ermuntern und regenerieren.</p>
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		<title>Jentschura „startet“ beim Ironman Hawaii</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[MeineBase]]></category>
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		<description><![CDATA[Thomas Caruso: Mit P. Jentschura zum Erfolg „Keine Tag mehr ohne Jentschura! Das Training in Umfang und Intensität, die Wettkampfvorbereitung und anschließende Regeneration sind alle auf die Jentschura-Philosophie abgestimmt.“ Thomas Carusos’ Statement ist eindeutig und richtungweisend. Erst seit April dieses Jahres setzt der Vorzeigesportler vom TriFinish-Team Münster die Jentschura-Produkte erfolgreich ein und „muss“ jetzt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Thomas Caruso: Mit <a href="http://www.p-jentschura.de"  class="extern" a onclick="return alinks_click(this);" title="Jentschura International GmbH - Schönheit, Vitalität und Lebensfreude"  rel="external">P. Jentschura</a> zum Erfolg</h3>
<p><a title="Thomas Caruso" rel="lightbox[pics318]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/10/caruso.jpg"><img class="alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/10/caruso-120x80.jpg" alt="Thomas Caruso" width="150" height="100" /></a>„Keine Tag mehr ohne Jentschura! Das Training in Umfang und Intensität, die Wettkampfvorbereitung und anschließende Regeneration sind alle auf die Jentschura-Philosophie abgestimmt.“ Thomas Carusos’ Statement ist eindeutig und richtungweisend. Erst seit April dieses Jahres setzt der Vorzeigesportler vom TriFinish-Team Münster die Jentschura-Produkte erfolgreich ein und „muss“ jetzt nach Hawaii.<span id="more-318"></span></p>
<p>Schon beim 1. Sparda-Münster City Triathlon im Juni dieses Jahres ist der Lokalmatador mit einer herausragende Leistungen übers Ziel hinausschossen: „Plus/ Minus den 10. Platz hatte ich für realistisch gehalten, aber es lief einfach wie geschmiert und ich kam als zweiter ins Ziel! Da habe ich das erste Mal an Hawaii gedacht, obwohl das erst für nächstes Jahr geplant war.“ Bei der Olympischen Distanz war der 37-Jährige in seiner Altersklasse Erster sowie der beste Münsteraner (2:04:05 Std.).</p>
<h3>Die große Umstellung: Der erste Besuch bei Christian Harzenmoser</h3>
<p>Gleich mit dem ersten Infogespräch mit Roland Jentschura hat dieser noch im April einen Termin für Thomas in der Schweiz gemacht. Dort hat sich Thomas von dem Natur- und Sportheilpraktiker Christian Harzenmoser gemäß der Jentschura Philosophie gründlich auf den Kopf stellen lassen.</p>
<p>„Ich habe mich voll drauf eingelassen und Zuhause alle Empfehlungen konsequent umgesetzt, zumal ich alles logisch nachvollziehen konnte.</p>
<p>Coffein spare ich mir seitdem fast völlig und bin trotzdem hellwach und konzentriert. Mein Wasser trinke ich jetzt ohne Kohlensäure – warum sollte ich die „Abgase meiner Lunge“ schlucken?!</p>
<p>Von meinen Ernährungsgewohnheiten her war der Verzicht auf Kuhmilchprodukten die größte Umstellung, denn ich hatte bis dahin täglich 750 g Quark, Joghurt usw. für meinen Eiweißbedarf im Programm. Das war ja auch richtig gedacht, bloß ist das Kuhmilcheiweiß nicht optimal, da es das Blut und die Lymphe verklebt und dadurch den Sauerstofftransport sowie die Regenerierung erschwert. Ich bin auf Sojaprodukte umstiegen, die für mich gut passen, und habe aber auch die Menge reduziert. Denn es war ohnehin zuviel Eiweiß, was ich konsumiert habe. Ich habe in meinem Tagesbedarf unterschätzt, dass auch Pflanzen, besonders Amarant, sehr viele und dazu sehr hochwertige Aminosäuren enthalten. Ich packe mir morgens immer noch 3 EL aufgepoppten Amarant auf meinen MorgenStund’-Brei, der ohnehin schon 13 % hochwertiges Eiweiß enthält. Tagsüber gibt es noch einen Soja-Joghurt und ab und zu ein Stück Fisch oder Fleisch. Ich esse sehr viel mehr Gemüse und als Extraportion WurzelKraft.</p>
<p>Gleich von Anfang an hat mir die basische Körperpflege sehr gut gefallen und auch sehr gut getan!</p>
<p>Bei den kommenden Trainingseinheiten habe ich dann nicht schlecht gestaunt, denn auch nach harten Lauf- und Radeinheiten hatte ich keinen Muskelkater mehr! Auf der Sprintdistanz verbesserte ich mich um zwei Minuten!“</p>
<h3>Schmerzen und Verspannungen adé</h3>
<p>Sein Physiotherapeut Walter Löttker (<a href="http://www.physioloettker.de" target="_blank">www.physioloettker.de</a>) stellte schon nach dem Münster Triathlon fest, dass die Muskulatur von Thomas – insbesondere an den Waden, im Kniebereich und an den Oberschenkeln – nicht mehr so hart und verspannt war, wie im Jahr davor. Auch nach Klagenfurt  war der Unterschied deutlich. „Vor allem habe ich jetzt bei Belastungen keine Schmerzen mehr am Oberschenkel und meine Knieprobleme sind komplett verschwunden. Diese Erfolge sehe ich auch in engem Zusammenhang mit den Korrekturen meiner Fehlhaltungen und den Narbenentstörungen durch Christian. Danke.“</p>
<h3>Mit <a href="http://www.andreabrede.com"  class="extern" a onclick="return alinks_click(this);" title="Andrea Brede - Triathletin"  rel="external">Andrea Brede</a> in die Schweiz:<br />
 Der zweite Besuch bei Christian Harzenmoser</h3>
<p>Eine Woche nach dem 1. Sparda-Münster City Triathlon fuhr Thomas zusammen mit der national wie auch international erfolgreichen Triathletin Andrea Brede (u.a Ironman European Champion 2006), die schon seit längerem die Jentschura-Sportphilosophie umsetzt, noch einmal zu Christian Harzenmoser. (Roland Jentschura hatte den Kontakt hergestellt und die Termine so organisiert, dass beide zusammen fahren und sich austauschen konnten.) Die erneuten Untersuchungen zeigten deutliche Verbesserungen und die Maßnahmen konnten nach der Eingewöhnungsphase deutlich intensiviert werden:</p>
<ul>
<li>5 einstündige basische Vollbäder die Woche mit MeineBase<br />
 (vorher nur Fußbäder)</li>
<li>5 Mal die Woche BasischeStrümpfe über Nacht</li>
<li>Nach Bedarf BasischeStulpen</li>
<li>2 Mal am Tag MorgenStund’ – morgens zum Frühstück und am Abend nach dem Training<br />
 (vorher nur einmal)</li>
<li>6 gehäufte Esslöffel WurzelKraft<br />
 (vorher nur 2 &#8211; 3)</li>
</ul>
<p>Die wichtigste Erkenntnis war, dass sich Thomas in einen Top-Leistungszustand trainiert hatte, aber kurz davor stand ins Übertraining zu kommen. „Ich fühlte mich super und hätte genauso weitertrainier. Ich hätte das nicht gedacht, aber es war eindeutig!“</p>
<h3>Neuer Trainingsplan von Andrea Brede</h3>
<p>Für die letzten drei Wochen vor Thomas’ Hauptwettkampf, dem <a href="http://www.ironmanaustria.at" target="_blank">Ironman Austria</a> in Klagenfurt im Juli dieses Jahres, schrieben ihm Andrea und Christian einen neuen Trainingsplan, um das sehr gute Niveau zu stabilisieren. Regeneration und Erholung standen im Vordergrund, mit wohldosierten Trainingseinheiten. „Ich nahm fünf Basen-Bäder in der Woche und trug über Nacht die Stulpen. Die Kohlenhydratspeicher füllte ich mir zweimal am Tag mit reichlich MorgenStund’ auf. Für meine Vitalstoffspeicher nahm ich natürlich reichlich WurzelKraft zu mir.</p>
<p>Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag vor Klagenfurt habe ich jeweils ein Vollbad genommen, um gründlich aufzuräumen. Den Samstag habe ich dann gezielt wieder Spannung aufgebaut.</p>
<p>Mein <a href="http://www.jentschura-sport.de/rezepte/morgenstund-mit-aprikosen-und-pflaumen/">Wettkampffrühstück</a> bestand natürlich aus den bewährten 4 EL MorgenStund“  mit 2 EL WurzelKraft und das Ganze mit Obst schön verfeinert.</p>
<p>An der Verpflegungsstation habe ich mir 2 Jentschura-Riegel aus <a href="http://www.wegebrot.com">WegeBrot</a> gegönnt. Die hatte mir Roland frisch gebacken mitgebracht für den „Härtetest“ – hat bestens funktioniert. Verdauung und Energie waren super.</p>
<p>Das Maßnahmenpaket hat funktioniert und das Ergebnis war entsprechend:</p>
<h3>Neue persönliche Bestzeit und eine Eintrittskarte nach Hawaii</h3>
<p><a title="Thomas Caruso erreicht das Ziel in Klagenfurt" rel="lightbox[]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/gallery/ironman-kaerntenaustria/thomas_caruso.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/gallery/ironman-kaerntenaustria/thumbs/thumbs_thomas_caruso.jpg" alt="Thomas Caruso erreicht das Ziel" width="84" height="84" /></a>Das Ergebnis von Thomas beim 10. Ironman Austria in Klagenfurt/Kärnten (13. Juli 2008): 9:11:31 Std. (Bestzeit um 23 Minuten verbessert ). Gesamt: 63. Platz. Damit hat der münsterische Triathlet die Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii (11. Oktober 2008) geschafft.</p>
<p>„Das neue Programm war schon eine drastische Umstellung. Aber wenn man merkt, dass es was bringt, macht es richtig Spaß. Wichtig ist natürlich auch, dass man sich dabei wohlfühlt. Und das tue ich – und wie!!!“</p>
<p>„Danke an Roland Jentschura für die vielen informativen Gespräche und Tips und Danke für die Kontakte zu Christian und zu Andrea. Und den beiden wiederum Danke für deren Betreuung. Andrea nochmals Danke für den Kontakt zu <a href="http://www.olafsabatschus.de/" target="_blank">Olaf Sabatschus</a> der jetzt meine Trainingspläne schreibt.“</p>
<p>„Ich freue mich auf Hawaii!!!“</p>
<p>P.S. Thomas Caruso betreibt seinen Sport übrigens „nur nebenbei“. „Triathlon ist meine Leidenschaft“, sagt der 37-jährige Familienvater. „Ich möchte auch meiner lieben Frau und meinen Kindern herzlich danken, dass sie mir für meinen Sport und jetzt für Hawaii frei geben!“ Hauptberuflich ist er <a href="http://www.caruso-maler.de">Malermeister</a> und Chef von sieben Mitarbeitern.</p>
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		<title>Extremsport extrem gut bewältigt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausnahmesportler Claudia Weber und Thomas Wenning „schwören“ auf P. Jentschura Seit vier Wochen wendet das Extremsportlerpaar Claudia Weber und Thomas Wenning aus Waltrop intensiv die Jentschura-Philosophie und -Produkte zur Leistungsoptimierung und beschleunigten Regenerierung an. Von Jentschura hatten wir zum Thema Säure-Basen-Haushalt schon öfter gehört, als wir sie zum ersten Mal im April in Hamburg auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ausnahmesportler Claudia Weber und Thomas Wenning „schwören“ auf <a href="http://www.p-jentschura.de"  class="extern" a onclick="return alinks_click(this);" title="Jentschura International GmbH - Schönheit, Vitalität und Lebensfreude"  rel="external">P. Jentschura</a></h3>
<p><a title="Gruppenbild vor historischer Kulisse: Das Extremsportlerpaar Claudia Weber und Thomas Wenning beim StarLauf im August dieses Jahres. Mit im Bild u.a. Fußball-Profi Arne Friedrich (2.v.l.)" rel="lightbox[pics223]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/09/star_lauf_pressefoto.jpg"><img class="alignright" title="Gruppenbild vor historischer Kulisse: Das Extremsportlerpaar Claudia Weber und Thomas Wenning beim StarLauf im August dieses Jahres. Mit im Bild u.a. Fußball-Profi Arne Friedrich (2.v.l.)" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/09/star_lauf_pressefoto-120x90.jpg" alt="" width="176" height="131" /></a>Seit vier Wochen wendet das Extremsportlerpaar <a class="extern" href="http://www.thomaswenning.de">Claudia Weber und Thomas Wenning</a> aus Waltrop intensiv die Jentschura-Philosophie und -Produkte zur Leistungsoptimierung und beschleunigten Regenerierung an.</p>
<p>Von Jentschura hatten wir zum Thema Säure-Basen-Haushalt schon öfter gehört, als wir sie zum ersten Mal im April in Hamburg auf der Marathon-Messe getroffen haben. Die Proben und die Infos waren viel versprechend. Auf unserem 6-Tage-Lauf Anfang Juli in Hamm haben alle Finisher von Roland Jentschura als Co-Sponsor ein ordentliches Sportlerset erhalten. Und ohne das wir uns kannten, stand Roland nachher bei uns am Auto und half uns, völlig Erschöpften, beim Einladen. Wir kamen ins Gespräch und als klar war, mit wem wir da zusammenstehen, haben wir uns zum Erfahrungsaustausch verabredet.<span id="more-223"></span></p>
<p>Vier Wochen vor dem Start zum „StarLauf“ (weitere Infos unter <a class="extern" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/sport/lokalsport/vest-sport/2008/9/7/news-74827448/detail.html">derwesten.de</a>) von Berlin nach München mit 744 km in 9 Tagen haben wir Roland Jeentschura getroffen und er hat uns sein Wissen zum Härtetest zur Verfügung gestellt.</p>
<h3>Hier nun unsere Erfahrungen:</h3>
<p>Zum Frühstück gibt es seit unserem Treffen jeden Morgen jetzt 5 Esslöffel <!--intlink id="89" type="post" text="MorgenStund'"--> (Hirse-Buchweizen-Brei), mit heißem Wasser angerührt und dann für 2 &#8211; 3 Minuten quellen gelassen. Dann schneiden wir nach Lust und Laune frisches Obst hinein und packen noch 2 Esslöffel <!--intlink id="166" type="post" text="WurzelKraft"--> WurzelKraft drauf. Ein bisschen Fruchtsaft für die Cremigkeit und fertig. (Einfach, schnell und gesund für zuhause und funktioniert auch in jedem Hotel!) Über den Tag verteilt gibt es noch einige Esslöffel WurzelKraft in die Getränke oder Speisen.</p>
<h3>Laufen wie auf Schienen</h3>
<p>Für uns besonders erfreulich ist die gute Magenverträglichkeit und die lang anhaltende Energiebereitstellung. Selbst nach 50/60 Kilometer einerp Tagesetappe waren wir noch in der Lage, das Tempo zu steigern und für weitere 30/40 Kilometer zu halten – fast erschreckend. Wir hatten das Gefühl, dass wir wie auf Schienen liefen.</p>
<h3>Regenerieren wie die Babys</h3>
<p>Nach der Ankunft am Etappenziel gab es erstmal wieder eine Portion MorgenStund’ mit WurzelKraft, um die Kohlenhydrat- und Vitalstoffspeicher direkt wieder aufzufüllen. Nach dem Abendessen wurde zur Entspannung und schnellen Regenerierung für mindestens eine Stunde ein basisches Vollbad mit MeineBase genommen. (Basische Körperpflege entspricht der Philosophie: Baden wie Baby im basischen Fruchtwasser der Mama.) Für die Nacht benutzten wir zusätzlich die BasischenStrümpfe – hoch erotisch☺, aber sehr effektiv: Wir haben uns jeden Morgen gegenseitig angeschaut und gefragt: „Was machen deine Beine?“</p>
<h3>Wir hatten keine Anzeichen von Muskelkater oder anderer muskulärer Probleme!</h3>
<p>Der Unterschied zu vergleichbaren Läufen war absolut eindeutig! Dazu müssen wir noch sagen, dass wir üblicherweise einen Physiotherapeuten für abendliche Massagen dabei haben. Insofern war der Erfolg noch überzeugender!</p>
<h3>Jentschura hat unseren Härtetest bestens bestanden! Wir machen weiter!</h3>
<p>Um unser Wissen zur Jentschura-Philosophie noch weiter zu vertiefen,  fahren auch noch nach St. Gallen zum Sportheilpraktiker Christian Harzenmoser. Die Broschüre „Sport ist wichtig, aber richtig!“ können wir jedem Sportinteressierten, vom Hobby- bis zum Spitzensportler, dringend empfehlen – kostenlos bestellbar unter <a class="extern" href="http://www.p-jentschura.com/kontakt/">www.p-jentschura.com</a>.</p>
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		<title>Daniel Suter: in 6 Tagen regeneriert</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[GIANT-Swiss-Team]]></category>
		<category><![CDATA[MeineBase]]></category>
		<category><![CDATA[MorgenStund']]></category>
		<category><![CDATA[WurzelKraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Gewinner Aletsch-Bikemarathon zum Berg-Schweizermeister &#8217;08 Am Sonntag, 6. Juli, fuhr ich beim Aletsch-Bikemarathon als erster über die Ziellinie! Ein toller Erfolg, aber: „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!“ Und so begann gleich nach einem kurzen Interview im Ziel bereits die Vorbereitung für die in sechs Tagen folgende Berg-Schweizermeisterschaft in Lumino (Tessin): Ich trank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Vom Gewinner Aletsch-Bikemarathon zum Berg-Schweizermeister &#8217;08</h2>
<p><a title="Daniel Suter, Gewinner Aletsch-Bikemarathon und Berg-Schweizermeister 2008" rel="lightbox[pics140]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/07/daniel-suter-gewinner.jpg"><img class="attachment wp-att-144 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/07/daniel-suter-gewinner-120x89.jpg" alt="Daniel Suter, Gewinner Aletsch-Bikemarathon und Berg-Schweizermeister 2008" width="150" height="111" /></a>Am Sonntag, 6. Juli, fuhr ich beim Aletsch-Bikemarathon als erster über die Ziellinie! Ein toller Erfolg, aber: „Nach dem Rennen ist vor dem Rennen!“ Und so begann gleich nach einem kurzen Interview im Ziel bereits die Vorbereitung für die in sechs Tagen folgende Berg-Schweizermeisterschaft in Lumino (Tessin):</p>
<p>Ich trank zunächst den Eiweiss-Regenerationsshake PowerPro von Winforce. Danach folgte die wärmende Dusche, in welcher ich mich intensiv mit MeineBase abrieb. Anschliessend zog ich noch die basischen Stulpen an. Da ich langsam Hunger hatte, nahm ich als erstes zwei grosse Löffel WurzelKraft. Danach ass ich einen Apfel und dazu verschiedene Nüsse. Anschliessend folgte eine grosse Portion MorgenStund’ Hirse-Buchweizen-Brei, welche ich mit heissem Wasser zubereitete. Frisch gestärkt folgte ein kleines Nickerchen bis zur Siegerehrung.<span id="more-140"></span></p>

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Am Abend ging ich natürlich mit den Basenstrümpfen schlafen.</p>
<p>In den folgenden Tagen der Wettkampfvorbereitung startete ich meinen Tag immer mit meinen bewährten Ritualen:<br />
Zwei Esslöffel Wurzelkraft („Öl für den Motor“) mit einem Glas Gerstengrassaft und anschliessend den Morgenstund’-Brei (5 Esslöffel „Treibstoff für den Motor“). Diesen bereite ich zurzeit mit Dinkelmilch zu. Dem Brei mische ich Feigen, Nüsse und Kerne bei. Der Brei ist tip-top zum Auffüllen der Kohlenhydratspeicher!</p>
<p>Über den Tag verteilt nehme ich zusätzlich immer wieder zwei Esslöffel Wurzelkraft, so dass ich insgesamt immer gut 6-10 Esslöffel täglich zu mir nehme &#8211; je nach Gefühl.</p>
<p>Am Abend mache ich entweder basische Fussbäder für ca. eine Stunde oder die basischen Strümpfe über die Nacht.</p>
<p>Zwei Tage vor einem Rennen nehme ich immer ein basisches Vollbad für eine Stunde. Am Tag vor dem Rennen mache ich dann keine basische Anwendung mehr. Das hat sich für mich für eine gute Muskelspannung zum Wettkampf bewährt.</p>
<p>Den Renntag nahm ich wie gewohnt mit meinen morgendlichen Ritualen in Angriff. Um 12:00 Uhr ass ich nochmals eine anständige Portion Morgenstund’ (4 Esslöffel). Diese habe ich jedoch nur mit heißem Wasser gemacht, ohne jegliche anderen Zutaten. So ist der Brei sehr leicht zum Verdauen. Was natürlich sehr wichtig ist, denn der Start erfolgte um 15:45 Uhr.</p>
<p>Durch die lange Anreise (wegen Stau vor dem Gotthard) waren meine Beine nicht wirklich super. So entschloss ich mich, etwas länger einzufahren. Vor dem Start begann es erneut sehr stark zu regnen. So stand drei Minuten vor dem Start noch niemand an der Startlinie. Es wurde trotzdem pünktlich gestartet.<br />
Auf der ca. 5 km langen Zufahrt bis zur Steigung kam ich mir vor wie unter einer Dusche. Die Sicht war sehr schlecht. Trotzdem wurde das Tempo durch einige Angriffe hoch gehalten. Ich hielt mich zurück und versteckte mich möglichst im Windschatten, um Kräfte für die Steigung zu sparen.</p>
<p>Als wir uns der Steigung näherten, bewegte ich mich langsam zur Spitze des Feldes. In der Steigung, als das Rennen „richtig“ begann fuhr ich so um Position fünf und wartete ab. Innert kürzester Zeit reduzierte sich das Feld auf ca. 10 Fahrer. Ich fühlte mich gut und zu meiner Freude wurde das Feld immer kleiner, ohne dass ich beissen musste. Als wir die Markierung „noch 5 km“ passierten, musste dann auch Hubert Schwab vom Team Quick Step abreissen lassen. So näherten wir uns noch zu zweit dem Ziel. Nun wurde es richtig hart, denn Andreas Schweizer fuhr konstant ein sehr hohes Tempo. Ich unternahm jedoch nichts und fuhr an seinem Hinterrad. Neben den Schlaglöchern auf der Strasse, galt es noch dem entgegen fliessendem Wasser auf der Strasse auszuweichen. In diesem steilen Aufstieg war demnach auch kein Problem wegen Überhitzung, denn wir durften auf die Unterstützung einer super Wasserkühlung zählen. Wie es sich für einen Hochleistungsmotor gehört! <img src='http://www.jentschura-sport.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun tauchte die 1km Markierung vor uns auf. Diesen Teil hatte ich bei der Streckenbesichtigung besonders gut angeschaut. Ich bereitete mich mental auf meinen Angriff vor. Ich wusste, dass ich nur eine Chance habe. Denn wenn man in einer solchen Steigung einen Angriff fährt, diesen jedoch nicht durchziehen kann, ist die Gefahr gross, dass man richtig gehend am Berg steht und nicht mehr vom Fleck kommt. So wartete ich weiter ab.</p>
<p>Nun noch 500 Meter und die Party ging richtig los. Ich trat voll an und fuhr was ich konnte. Ich konnte mich wie erhofft absetzen und wurde mit einem Vorsprung von 14 Sekunden Schweizermeister 2008.</p>
<p>Ein tolles Gefühl!</p>
<ul class="pdflink">
<li><a title="Newsletter vom GIANT-Swiss-Team.ch" href="http://www.jentschura-sport.de/downloads/giant-swiss-team-newsletter-08-14.pdf">Newsletter vom GIANT-Swiss-Team.ch</a></li>
<li><a title="Artikel über Daniel aus der „laRegioneTicino“ vom 14. Juli 2008. (Italienisch) " href="http://www.jentschura-sport.de/downloads/laRegioneTicino_14_07_08_web.pdf">Artikel über Daniel aus der „laRegioneTicino“ vom 14. Juli 2008. (Italienisch)</a></li>
</ul>
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		<title>Dani Wyss: vom RAAM zum Weltrekord</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 08:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JentschuraTeam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dani Wyss]]></category>
		<category><![CDATA[MeineBase]]></category>
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		<description><![CDATA[Erfahrungsbericht von Ultraradfahrer Dani Wyss „Nach dem Race Across America war ich dieses Jahr so ausgebrannt, daß meine Regenerierung anfangs gar nicht funktionierte. Eigentlich wollte ich noch die „Le Tour Direct“ fahren, aber das haben mir Roland (Jentschura) und Christian (Harzenmoser, s.Seite 9) „verboten“. Auf meine Frage, ob ich denn wenigstens fünf Wochen später in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erfahrungsbericht von Ultraradfahrer <a href="http://wyssdani.ch"  class="extern" a onclick="return alinks_click(this);" title="Dani Wyss - Ultraradfahrer"  rel="external">Dani Wyss</a></h3>
<p><a title="Dani Wyss, Ultraradfahrer, RAAM 2006: 1. Platz; RAAM 2007: 4. Platz" rel="lightbox[pics105]" href="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/07/daniwyss1.jpg"><img class="wp-att-106 alignright" src="http://www.jentschura-sport.de/wp-content/uploads/2008/07/daniwyss1.jpg" alt="Dani Wyss, Ultraradfahrer, RAAM 2006: 1. Platz; RAAM 2007: 4. Platz" width="150" height="112" /></a>„Nach dem <a href="http://www.raceacrossamerica.org">Race Across America</a> war ich dieses Jahr so ausgebrannt, daß meine Regenerierung anfangs gar nicht funktionierte.</p>
<p>Eigentlich wollte ich noch die „Le Tour Direct“ fahren, aber das haben mir Roland (Jentschura) und Christian (Harzenmoser, s.Seite 9) „verboten“. Auf meine Frage, ob ich denn wenigstens fünf Wochen später in Schötz beim 24-Stunden-Rennen an den Start gehen könne, wurde mir als Antwort erstmal meine schnellstmögliche Regenerierung empfohlen:</p>
<ul>
<li>Regelmäßiges, regeneratives, ganz leichtes Radfahren</li>
<li>Eine Kur mit Selen- und Zinkpräparaten als Radikalfänger</li>
<li>Produkte zur Unterstützung der Leber und der Bronchien</li>
<li>Völliger Verzicht auf Milch, Milchprodukte und Eiweißpulver</li>
<li>Täglich eine Portion MorgenStund&#8217; Hirse-Buchweizen-Brei</li>
<li>Täglich 10 Eßlöffel WurzelKraft</li>
<li>Wöchentlich 5 Vollbäder für mindestens 1 Stunde in MeineBase basisch-mineralisches Badesalz<span id="more-239"></span></li>
</ul>
<p>Die erfreulichen Ergebnisse der Kontrolluntersuchung kurz vor dem Rennen ergaben, daß ich am 04. August 2007 in Schötz starten konnte. Ich habe das Rennen mit neuem Weltrekord gewonnen!!! Ein unglaublich gutes Gefühl!!!</p>
<p>Eigentlich unvorstellbar, daß man sich in so kurzer Zeit wieder erholen kann und das mit legalen Mitteln, denn Doping käme für mich niemals in Frage.“*</p>
<div class="hinweis">
<p>* Die <a href="http://www.p-jentschura.de"  class="extern" a onclick="return alinks_click(this);" title="Jentschura International GmbH - Schönheit, Vitalität und Lebensfreude"  rel="external">P. Jentschura</a> Produkte MorgenStund&#8217;, WurzelKraft, 7&#215;7 KräuterTee und 3&#215;3 HaarTropfen sind alle in der Kölner Liste (<a class="extern" href="http://www.osp-koeln.de">www.osp-koeln.de</a>) vertreten.</p>
</div>
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