• MorgenStund' Hirse-Buchweizen Brei
  • WegeBrot - Backmischung für Kleingebäck
  • 7x7 KräuterTee - Ausgewogene Kräutermischung
  • WurzelKraft - 100-Pflanzen-Granulat
  • MeineBase basisch-mineralisches Badesalz

Die kräftezehrende Tour Transalp, die auf der letzten Etappe noch einmal
mit dem dritten Platz gekrönt wurde, ist schon lange wieder aufgeholt:

Jetzt hat Isabella Jungfer den Mitteltriathlon in Erlangen gewonnen!

Wir gratulieren,
Das P. Jentschura Team

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Ein Bericht von Daniela Sämmler (Triathlon)

Beim ITT Ferropolis Triathlon vor fünf Wochen habe ich Roland Jentschura kennengelernt, der bei gefühlten 30°C im Schatten die Athleten mit einem auch noch heißen MorgenStund’ im Ziel empfing. Mit den vielen tollen Zutaten vom Büffet, konnte man den Brei allerdings sofort essen. Ich muß sagen: lecker und gut bekömmlich nach der Anstrengung. Und dann war da noch der „Jentschura’s Regenata – women only area“ – das „Gebäude“ (schön kühl), in dem ausschließlich Frau noch mal richtig verwöhnt wurde mit einem eigenen MorgenStund’-Büffet und den WegeBrot-Riegeln, mit basischen Fußbädern, basischen Massagen und eigenen Duschen – einmalig!

Seit dem Rennen teste ich jetzt intensiv die Jentschura Produkte Morgenstund’ und Wurzelkraft und kann nur sagen: ich bin begeistert! „Gesundes Fastfood“, das nicht belastet, von dem man auch noch lange satt bleibt und viel Energie für den Sport bekommt.

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Ironman Nizza mit reichlich MorgenStund’

Ein Erlebnisbericht von Britta Martin

Hallo, liebes Jentschura Team,

endlich melde ich mich seit langem Mal wieder – diesmal aus Nizza. Vergangenes Wochenende war hier der Ironman, auf den ich mich in den zurückliegenden Monaten sehr intensiv vorbereitet habe und der eines meiner Saisonziele war.

Ich bin immer noch sehr glücklich über das Ergebnis des Rennens. Ich bin am Ende Vierte bei den Pro Woman geworden, obwohl es ein ausgesprochen enges Rennen war und nach mehr als 9 Stunden 30 lagen nur 4 Minuten zwischen dem Zweiten, Dritten und Vierten Platz. Aber das war mir am Ende gar nicht so wichtig, da es für mich hauptsächlich wichtig war ein gutes Rennen für mich abzuschließen. Es war ja erst mein 3. Ironman und ich lerne immer noch wahnsinnig hinzu bei jedem Rennen. Vor allem bei der Ernährung habe ich diesmal das Gefühl gehabt, dass ich ein großen Schritt weiter gekommen bin.

Beim Ironman ist die Ernährung ja leider sehr kompliziert und bei den letzten beiden Rennen war das der Grund, warum ich jedes Mal beim Laufen sehr gelitten habe und extrem eingebrochen bin. Da ich diesmal das Rennen ja in Europa hatte, hatte ich das große Glück genug MorgenStund’ zur Verfügung zu haben. Demnach habe ich am Morgen vor dem Rennen ausschließlich eine riesen Portion MorgenStund’ gegessen. Das Gute ist, dass MorgenStund’ nicht schwer im Magen liegt, man nicht zu voll ist, obwohl man gerade einen so großen Topf gegessen hat, der normalerweise für eine ganze Armee ausreicht ;-) . Das war schon mal eine sehr gute Basis, denke ich.

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Premiere: Behandlungen aus der Wellness-Kur „Jentschura’s Regenata

Wenn am 18. Juli im münsterischen Hafen der Startschuss zum 3. Sparda-Münster City Triathlon fällt, wird P. Jentschura wieder seinen „Heimvorteil“ nutzen und mit am Start sein. Wie in den Jahren zuvor stellt das Unternehmen die Zielverpflegung für die weit mehr als 1.000 erwarteten „Finisher“. Das „Empfangskomitee“ – darunter auch Geschäftsführer Roland Jentschura – begrüßt die Athleten mit den im Freizeit- und Leistungssport beliebten P. Jentschura Produkten – unter anderem mit „MorgenStund’“, „WegeBrot“, „WurzelKraft“ und dem „7×7 KräuterTee“. Als besonderes „Highlight“ wird Magdalene Stückenschneider aus Nottuln, ausgebildete „basische Körperflegerin“ nach Dr. h. c. Peter Jentschura, die Sportler mit basischen Anwendungen aus „Jentschura’s Regenata“ verwöhnen.

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Lokalmatador Sebastian Kienle vom Tri-Team Heuchelberg hat am Sonntagmittag den stark besetzten Mitteldistanzwettbewerb bei der Premiere des Heilbronner City-Triathlons gewonnen. Auf der Laufstrecke überholte MorgenStund’-Fan Kienle den späteren Zweiten Andreas Böcherer. Zu den Geschlagenen zählten Timo Bracht, der amtierende Ironman-Europameister, und Daniel Unger, der Weltmeister des Jahres 2007 auf der kürzeren olympischen Distanz.

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II. ITT-Ferropolis

7.000 Tonnen Stahl und P. Jentschura wieder mittendrin

Ferropolis, die Stadt aus Eisen, zog in diesem Jahr mit ihrer einmaligen Kulisse erneut rund 1.200 Athleten an. Eine Teilnahme an dem „Mega-Event“ war in drei Distanzen möglich: ITT-Half, ITT-Olympisch und ITT-Sprint.

P. Jentschura übernahm zur Zweitauflage wieder die Zielverpflegung mit „MorgenStund’“, „WegeBrot“, „WurzelKraft“, frischem Obst, Apfelmus, Studentenfutter und Sahne. Zudem gab es eine spezielle „Women Only-Regeneration Area“. Bei wohltuenden Massagen und geselligen Fußbaderunden konnten die Damen in der Wohlfühloase entspannen und neue Kräfte sammeln. Geschäftsführer Roland Jentschura: „Die Teilnehmer des ITT haben bestätigt, dass unsere Produkte und unsere Philosophie im Bereich des Triathlonsports sehr beliebt und bestens bewährt sind“.

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ITT Triathlon Ferropolis:

P. Jentschura übernimmt erneut Zielverpflegung

Motiv_News_ITT_2010_1_2Die Marke P. Jentschura übernimmt in diesem Jahr erneut die Zielverpflegung beim ITT Triathlon Ferropolis (4. bis 6. Juni). Bei der Zweitauflage der Veranstaltung haben die „Finisher“ wieder die Gelegenheit, sich unter anderem mit „MorgenStund’“ und „WegeBrot“ zu stärken. Des Weiteren sind zum 2. ITT Triathlon Ferropolis wieder spezielle basische Anwendungen zur Regeneration geplant. Weitere Informationen sowie ein Rückblick auf die P. Jentschura Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr sind im Internet abrufbar.

http://www.itt-ferropolis.de/
http://www.jentschura-sport.de/events/itt-ferropolis-p-jentschura-in-der-stadt-aus-eisen/

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Mit P. Jentschura zum 70.3 nach Lake Stevens

Liebes Jentschura Team,

Britta Martin und ihr Freund verwenden die Produkte der Marke P. Jentschura viele Grüße mal wieder vom anderen Ende der Welt. Es tut mir ja leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe, aber da hier ja immer noch die kalte dunkle Jahreszeit herrscht, passiert hier auch leider im Moment nicht so viel. Demnach musste ich von hier für ein paar Wochen flüchten, um in den USA in Lake Stevens ein Rennen bestreiten zu können. Am 16.8. war dort ein Ironman 70.3 Rennen und da es von Neuseeland noch das „Naheste” ist (nur ein 16 Stunden Flug ☺ ) habe ich mich entschieden, dort hinzufliegen.

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Ironman 70.3 Germany: Keiner kann Kienle stoppen

Karlsruher gewinnt mit P. Jentschura Triathlon in Wiesbaden / Andrea Brede beste Deutsche

Die Nummer eins: Sebastian KienleSebastian Kienle aus Karlsruhe hat in Wiesbaden seinen Ruf als Aufsteiger des Jahres im Triathlon eindrucksvoll bestätigt. Überlegen gewann der 25 Jahre alte Profi vom Cucuma-Profi-Triathlon-Team (powered by P. Jentschura) die dritte Auflage des Ironman 70.3 nach 1,9 Kilometern Schwimmen, 90 Kilometern Radfahren und 21,1 Kilometern Laufen in 4:04:34,8 Stunden. Auf Platz zwei stürmte Mitfavorit Michael Raelert (Drage/4:05:25,2) nach vorn und fing den Schweizer Mathias Hecht (4:05:52,6) ab. Schnellste Frau war erwartungsgemäß die Niederländerin Yvonne van Vlerken, die in 4:42:46,1 Stunden die Finnin Tiina Boman (4:44:47,2) und die frisch vermählte Andrea Brede (4:49:27,5) noch auf die Plätze verwies.

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X-TERRA Tirol mit P. Jentschura

Zielverpflegung in Kitzbühel auf 1.200 Meter Höhe

Wer denkt, dass die „Streif“ nur etwas für Abfahrer ist und die „Mausefalle“ nur in eine Richtung bezwungen werden kann, der irrt. Am vergangenen Samstag war die weltberühmte Kitzbüheler Abfahrtsstrecke Schauplatz von „X-Terra Tirol“ und gleichzeitig der Österreichischen Meisterschaften im Cross Triathlon. Auch in diesem Jahr übernahm das P. Jentschura Team, bestehend aus Roland Jentschura und Guyves Sarkhosh, die Zielverpflegung und kümmerte sich um das Wohl der „Finisher“. Nach dem Schwimmen im Bergsee, dem Up- und Downhill Mountainbiken und dem Berglaufen auf der Streif, freuten sich die Triathleten am Ziel über MorgenStund’, WegeBrot und den 7×7 KräuterTee.

„Die vielen Athleten haben die Zielverpflegung mit den Produkten der Marke P. Jentschura sehr geschätzt. Besonders unser Hirse-Buchweizen-Brei MorgenStund’ ist bei den österreichischen Triathleten als Carbo(re)loader ausgesprochen beliebt“, resümiert Verkaufsleiter und Diplom-Ernährungswissenschaftler Roland Jentschura. Unser ballaststoffreiches WegeBrot und der 7×7 KräuterTee als Erfrischungsgetränk standen bei den Athleten hoch im Kurs.

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